Volksbegehren Mietenstopp: Mieterinitiativen feiern – und fordern

Das Volksbegehren Mietenstopp läuft gut an. Am Sonntag ist das im Münchner Werksviertel gefeiert worden. 
| AZ
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Unter blauem Himmel wird der gute Start des Volksbegehrens gefeiert.
Sigi Müller Unter blauem Himmel wird der gute Start des Volksbegehrens gefeiert.

München – Zwei Quadratmeter Loft: 200 Euro: So steht es auf dem Schild hinter dem Oberbürgermeister. Inzwischen ist die Satire gar nicht mehr so weit von der Münchner Realität entfernt. Damit der Münchner Mietmarkt nicht (noch) weiter aus dem Ruder läuft, kämpfen viele Initiativen für das Volksbegehren Mietenstopp.

Am Sonntag gab es dazu ein großes Fest im Werksviertel. Der OB – modisch in weißen Turnschuhen – trug sich in die Unterstützerlisten ein. Dazu gab es viele symbolische Aktionen wie einen "Einzug der fairen Vermieter", Fingerhakeln "um faire Mieten" und einen Auftritt der Wellbappn.

Nach eigenen Angaben hatte das Volksbegehren schon in der ersten Woche einen "Super-Start". Die Initiativen fordern unter anderem einen Stopp aller Mieterhöhungen für sechs Jahre. Auch bei Index- und Staffelmieten soll über diesen Zeitraum keine Erhöhung mehr möglich sein.

Unter blauem Himmel wird der gute Start des Volksbegehrens gefeiert.
Unter blauem Himmel wird der gute Start des Volksbegehrens gefeiert. © Sigi Müller

Lesen Sie hier: Neues Bündnis gegen

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren