Vivian Arbenz: Die schöne Isar-Surferin

Die Jurastudentin Vivian Arbenz ist nicht nur hübsch und klug, die 21-Jährige weiß auch, wie man auf den Wellen überlebt. Sie ist die Nummer drei der Finalistinnen für die "Schöne Münchnerin 2010"
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Surfen ist ihre Leidenschaft - und begeistert damit auch die Männer: Vivian Arbenz
Daniel von Loeper Surfen ist ihre Leidenschaft - und begeistert damit auch die Männer: Vivian Arbenz

Die Jurastudentin Vivian Arbenz ist nicht nur hübsch und klug, die 21-Jährige weiß auch, wie man auf den Wellen überlebt. Sie ist die Nummer drei der Finalistinnen für die "Schöne Münchnerin 2010"

Auf den Wellen ist Vivian zu Hause. „Doch bei dem Wetter brauche ich schon einen Neoprenanzug“, sagt Vivian Arbenz.

Doch sogar der sieht sicher toll aus an der hübschen Studentin. Als Vivian im Planet Sports-Laden am Oberanger auftaucht, sind die Surferjungs Kris und Steve hellauf begeistert. Vor allem von ihren hohen Pumps. „Darauf kannst’ aber nicht surfen“, sagt Steve. Will Vivian auch gar nicht – sie braucht ein neues Board für die Isar.

„Seitdem ich in San Diego im Urlaub war, surfe ich wahnsinnig gerne“, sagt die 21-jährige Münchnerin. „Allerdings war es dort viel wärmer als hier.“

Dass Vivian ein mieser Sommer nicht die Laune verdirbt, beweist sie wenig später beim Foto-Shooting. Im knappen Blümchenkleid posiert sie vor dem Stadtmuseum – und bekommt nicht mal eine Gänsehaut. „Ach, wer schön sein will muss ein bisschen frieren,“ sagt die Jurastudentin und hält den Rock nach unten, als der Wind ums Eck pfeift.

In Zukunft aber wird man Vivian wesentlich züchtiger sehen: Sie studiert in München Jura, wird irgendwann in Hosenanzug oder Kostüm auftreten müssen. „Ich würde später gerne zum Medizinrecht wechseln und Patienten vertreten“, sagt die blonde Münchnerin. „Da gibt es noch viele Grauzonen, die noch bearbeitet und verhandelt werden müssen.“

Video: Vivian beim Foto-Shooting

Für ihr Studium trifft man Vivian deshalb oft beim Hugendubel am Marienplatz. Die Rechtsbücher im sechsten Stock ist prall mit Fachliteratur gefüllt. Dort schmökert die angehende Juristin gerne in Büchern rund ums Medizinrecht. Trocken findet sie Jura dabei nie. „Und wenn doch, packe ich noch einen Krimi oben drauf.“

Denn neben der Juristerei und den Wellen sind spannende Romane ihre Leidenschaft. „Ich bin ein echter Krimifan, vor allem von den schwedischen.“ Die Trilogie von Stieg Larsson hat die 21-Jährige verschlungen. „Es ist so spannend und die Handlung nimmt immer wieder eine neue Richtung. Da musste ich einfach dran bleiben und alles in einem Rutsch durchlesen.“

A. K. Koophamel

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