Viren-Alarm: Vorsicht vor Schadsoftware "Chimera"

Aktuell treiben Betrüger mit einer neuen Masche im Internet ihr Unwesen. Die Schadsoftware "Chimera" wird als E-Mail verschickt und ist als Bewerbung oder Angebot getarnt.
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Die Schadsoftware "Chimera" ist meist als Bewerbung oder Auftragsangebot getarnt. (Symbolbild)
dpa Die Schadsoftware "Chimera" ist meist als Bewerbung oder Auftragsangebot getarnt. (Symbolbild)

München - Das Bayerische Landeskriminalamt warnt vor einer neuen Betrugsmasche im Internet. „Chimera“ heißt die Schadsoftware, die momentan massenweise per E-Mail verschickt wird.

 

Wie funktioniert die Masche?

 

Die Nachricht ist als Bewerbung oder auch als geschäftliches Auftragsangebot getarnt. Am Ende der Mail befindet sich eine Link-Adresse, die zu einem Download über Dropbox führt. Klickt der Empfänger auf diesen Link, verschlüsselt der Trojaner Daten auf dem Computer. Die Geschädigten sollen Bitcoins als Lösegeld überweisen. Andernfalls, so drohen die Gauner, würden persönliche Daten und Fotos im Netz veröffentlicht.

Lesen Sie hier: Aufgeweckte Rentnerin verhindert Trickdiebstahl

Die Polizei rät, mit Link-Adressen besonders vorsichtig zu sein. Der Trojaner lässt sich in Mails daran erkennen, dass sich die Bezeichnung „exe“ im Dateinamen befindet.

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