Verkehrschaos auf der Lindwurmstraße?

Die CSU will die Baustelle überprüfen – und womöglich rückgängig machen.
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Wegen der gestiegenen Parkausweis-Kosten für Handwerker in München  könnte es bald eine Klage geben. (Symbolbild)
Wegen der gestiegenen Parkausweis-Kosten für Handwerker in München könnte es bald eine Klage geben. (Symbolbild) © imago/Reinhard Kurzendörfer

München - Des einen Freud, des anderen Leid: In München gilt dieser Spruch vor allem für Radler und Autofahrer – zum Beispiel auf der Lindwurmstraße. Dort baut die Stadt gerade einen breiteren Radweg. Auch die Fußgänger sollen mehr Platz bekommen.

Baustelle Lindwurmstraße: Mehr Platz für Radlfahrer und Fußgänger

Dafür fallen Parkplätze und ein Auto-Fahrstreifen weg. Die Bauarbeiten zwischen Sendlinger Kirche und Aberlestraße ziehen sich laut Baureferat noch bis Ende April 2022.

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Die CSU fordert nun allerdings, dass die Stadt diese Pläne evaluieren soll. Schließlich sei die Lindwurmstraße eine "Verkehrsader", an der "viele alteingesessene Firmen ihren Sitz haben", heißt es in dem Antrag. Ziel ist, dass planerische Fehler noch rückgängig gemacht werden können.

Die Stadt soll nach Forderung der CSU untersuchen, wie sich der Parksuchverkehr verändert hat. Auch, wie sich der gesamte Verkehrsfluss in Sendling entwickelt hat, will die CSU möglichst schnell überprüfen lassen. Eine Rolle soll auch spielen, wie sich die Umsätze der Händler entwickelt haben. 

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