Vergiftet! Rätsel um einen toten Rassehund

Der Rüde wurde allem Anschein nach vergiftet. Jetzt sucht der Münchner Tierschutzverein sucht nach Zeugen.  
von  Natalie Kettinger
Ein trauriger Anblick: Der tote Jagdhund lag unter Ästen und Baumstämmen versteckt im Wald. Als er gefunden wurde, war sein Körper noch warm.
Ein trauriger Anblick: Der tote Jagdhund lag unter Ästen und Baumstämmen versteckt im Wald. Als er gefunden wurde, war sein Körper noch warm. © Münchner Tierschutzverein

Der Rüde wurde allem Anschein nach vergiftet. Jetzt sucht der Münchner Tierschutzverein sucht nach Zeugen.

München - Der mysteriöse Tod eines Jagdhundes beschäftigt derzeit Münchens Tierschützer. Eine Tierpflegerin hatte den leblosen Deutsch-Drahthaar-Rüden am 28. Februar beim Spazierengehen entdeckt – versteckt unter Ästen und gefällten Baumstämmen.

Der Vierbeiner lag in der Nähe der Autobahn-Ausfahrt Neuherberg in einem Waldstück zwischen Jägerstraße und Münchner Allee. Sein Körper war noch warm, als er gefunden wurde.

Die junge Frau alarmierte den Münchner Tierschutzverein. Die Tierfreunde ließen den toten Hund obduzieren. „Die Pathologen haben festgestellt, dass der Hund vor seinem Tod noch sehr gelitten hat. Sein Bauch war voller Blut“, sagt Sprecherin Judith Brettmeister. Alles deutet darauf hin, dass der Hund, der kurz vorher seinem Besitzer entlaufen war, vergiftet wurde.

Der Tierschutzverein sucht nun nach Zeugen, die bei der Aufklärung des Falles helfen können. Hinweise bitte an: 0157 / 730 890 68.

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