"Verdächtige Wahrnehmung" im Münchner Osten – Polizei gibt Entwarnung

Update, 17.18 Uhr: Im Münchner Osten ist am Mittwochnachmittag ein Gebäude mit rund 20 Menschen geräumt worden. Auslöser war der Verdacht auf eine verdächtige Person. Wie die Polizei auf AZ-Nachfrage mitteilte, bestätigte sich dieser Verdacht jedoch nicht. Auch ein verdächtiger Gegenstand wurde bei der Durchsuchung nicht gefunden. Die zwischenzeitlich eingerichteten Verkehrssperrungen sind inzwischen wieder aufgehoben. Vereinzelt befinden sich noch Polizeibeamte im Gebäude, teilte ein Sprecher mit.
Zuvor hatte die Münchner Polizei von einem Einsatz in der Maria-Theresia-Straße berichtet. Betroffen waren nach aktuellem Stand eine Bibliothek und ein Café.
Erstmeldung: Die Münchner Polizei meldet verdächtige Beobachtungen in der Maria-Theresia-Straße im Münchner Osten. Aktuellen Informationen zufolge sollen eine Bibliothek sowie ein Café betroffen sein. Dort soll sich Polizeiangaben zufolge eine verdächtige Person aufgehalten haben. Etwa 20 Personen haben sich in dem Gebäude befunden, so die Polizei. Das Haus wurde von den Beamten geräumt. Die Polizei durchsucht aktuell alle Zimmer. Auch ein Spürhund soll im Gebäude eingesetzt worden sein, schlug aber wohl nicht an. Bisher weder verdächtige Person noch verdächtiger Gegenstand gefunden, sagte ein Polizeisprecher. Es kommt zu Verkehrssperrungen im Bereich Maria-Theresia-Straße und Siebertstraße. Zunächst war angenommen worden, dass eine Kultureinrichtung betroffen war.