"Verdächtige Wahrnehmung": Flughafen München kurz gesperrt – das ist bekannt

Eine verdächtige Beobachtung führte zur kurzfristigen Sperrung der Start- und Landebahnen am Flughafen München. Was die Polizei zu dem Vorfall sagt.
von  AZ/dpa
Zeitweise durfte am Sonntag kein Flugzeug am Münchner Flughafen abheben. (Archivbild)
Zeitweise durfte am Sonntag kein Flugzeug am Münchner Flughafen abheben. (Archivbild) © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Nach einer "verdächtigen Wahrnehmung" sind die beiden Start- und Landebahnen des Münchener Flughafens kurzzeitig gesperrt worden. Es habe kein Flugzeug mehr abheben dürfen, erklärte ein Sprecher der Bundespolizei. Landungen waren dagegen trotzdem möglich. Zuvor hatte der "Merkur" über den Vorfall berichtet. 

Ein Pilot hatte am Sonntag um kurz nach 16.00 Uhr etwas Verdächtiges wahrgenommen und die Sicherheitsbehörden informiert. Polizisten der Bundes- und Landespolizei suchten daraufhin die Umgebung ab, konnten aber nichts finden. Gegen 16.46 Uhr wurden die Start- und Landebahnen dann wieder freigegeben.

Keine Hinweise auf Drohne

Worum es sich bei der "verdächtigen Wahrnehmung" konkret handelte, blieb unklar. Es sei nichts gefunden worden, so der Sprecher. Daher wolle er auch nicht von einem Drohnenvorfall sprechen.

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