Unter Lebensgefahr: Einreise auf dem Güterzug nimmt zu

Immer mehr Flüchtlinge kommen mit Güterzügen nach München. Dabei riskieren die Flüchtenden ihr Leben. Es gab schon zahlreiche tragische Zwischenfälle.
az |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ bei Google News
Immer mehr Flüchtlinge reisen auf dem Güterzug nach München.
dpa Immer mehr Flüchtlinge reisen auf dem Güterzug nach München.

München - Zahlreiche Flüchtlinge kommen, trotz der frostigen Temperaturen, illegal mit dem Güterzug nach München.

Im November kamen insgesamt 120 Menschen illegal auf Güterzügen nach München. Sowohl die verschärften Kontrollen in Rosenheim, als auch die tragischen Todesfälle in Wörgl, wo drei Menschen von Lkw's überrollt wurden, halten die Menschen offenbar nicht von dieser lebensgefährlichen Reise ab.

In den ersten vier Tagen des Dezembers kamen bereits 37 Migranten mit Güterzügen nach München. Die meisten von ihnen aus Eritrea. Allein am Sonntag griff die Bundespolizei neun Menschen auf, die sich auf Güterzügen befanden.

Immer wieder finden die Beamten bei Routine-Kontrollen Flüchtlinge auf Güterzügen. Erst Ende November ereignete sich ein besonders dramatischer Zwischenfall, als Polizisten mehrere Flüchtlinge, die in einem Containerwaggon eingeschlossen waren befreien mussten.


Anmerkung der Redaktion: Aufgrund der Flut an unsachlichen Kommentaren mit teilweise strafrechtlich relevantem Inhalt sehen wir uns gezwungen, bei manchen Themen die Kommentarfunktion grundsätzlich zu deaktivieren. Wir bedauern, dass eine sachliche Diskussion zu diesen Themen offenbar nicht möglich ist.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
 
0 Kommentare
Bitte beachten Sie, dass die Kommentarfunktion unserer Artikel nur 72 Stunden nach Veröffentlichung zur Verfügung steht.
Noch keine Kommentare vorhanden.
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.