Teil 1 der Harthofener Stierhatz: 17 Rindviecher auf der Flucht

17 ausgebüchste Jungstiere haben Polizei, Feuerwehr und Jäger in Atem gehalten. Besonders gefährlich wurde die Jagd, als die Tiere auf die A94 zusteuerten.
| Christoph Elzer
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Wildwest an der A94: 17 entflohene Rindviecher hielten die "Cowboys" von Polizei und Feuerwehr stundenlang auf Trab. Die Bilder von der Stierhatz.
Thomas Gaulke 28 Wildwest an der A94: 17 entflohene Rindviecher hielten die "Cowboys" von Polizei und Feuerwehr stundenlang auf Trab. Die Bilder von der Stierhatz.
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Harthofen – Bereits am Montagabend gegen 21 Uhr waren die 17 Stiere aus ihrer Umzäunung ausgebrochen und in einem mehrere Quadratkilometer großen Gebiet der Landkreise Erding und Ebersberg unterwegs. Die mehrstündige nächtliche Suche, an der sich fünf Feuerwehren und ein Polizeihubschrauber beteiligten, verlief zunächst erfolglos, da sich die Tiere in weitläufigen Rapsfeldern versteckten.

Am heutigen Dienstag wurde die Suche um 5 Uhr in der Früh fortgesetzt. Es stellte sich schnell heraus, dass sich die Herde aufgeteilt hatte. Neun Tiere wurden von Reitern nahe Buch gesichtet, doch bevor man sie einfangen konnte, waren sie schon wieder verschwunden. Ein anderer Teil der Herde hatte sich auf den Weg in Richtung Hohenlinden und Ebersberger Forst gemacht.

Plötzlich tauchte ein Stier neben der Autobahn auf

Wildwest an der A94: 17 entflohene Rindviecher hielten die "Cowboys" von Polizei und Feuerwehr stundenlang auf Trab. Die Bilder von der Stierhatz.
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Als ein Stier auf die A94 zulief, packte die Polizei das G3 aus. Foto: Gaulke

Drei Stiere, die das Gelände des Feuerwehrfahrzeugherstellers Lentner erkundeten, konnten dort dingfest gemacht werden. Ein weiteres Tier wurde in ein sogenanntes Fahrsilo an der B12 getrieben, starb aber später am erlittenen Stress. Zwei weitere Stiere hatten die B112 bereits überquert und sich in die Tiefen des Ebersberger Forstes geflüchtet. Somit waren sie erst einmal den Häschern entkommen.

Gegen Mittag kam dann von einer Spaziergängerin die Mitteilung, dass ein Stier bei Forstinning neben der A94 gesichtet wurde. Dadurch bekam die Stierjagd eine völlig neue Dramatik. Weil nun eine konkrete Gefahr für die Autofahrer bestand, wurde die Autobahn 94 zwischen Forstinning und Hohenlinden vorübergehend in beiden Richtungen komplett gesperrt. Auf Grund der akuten Gefährdung des Straßenverkehrs wurde schließlich die Schussfreigabe erteilt. Ein Polizist erlegte das eineinhalbjährige und rund 700 Kilogramm schwere Tier mit einem Sturmgewehr. Den Fangschuss setzte dann der zuständige Jäger.

Am Dienstagnachmittag konnte nahe Buch ein Tier mit zwei Pfeilen betäubt und gesichert werden.  Zur Suche nach den restlichen Ausreißern kam später auch eine Drohne zum Einsatz. Ein Feuerwehrmann erlitt bei der Jagd eine Verletzung an der Hand und kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Ein zweiter erlitt eine Beinverletzung.

Lesen Sie auch: Nach tödlicher Beißattacke - PETA fordert Hundeführerschein in ganz Bayern

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