Taucher aus München im Starnberger See vermisst: Suche vorübergehend eingestellt

Update vom 20. September, 12.30 Uhr: Nach dem Tauchunfall eines 63 Jahre alten Mannes im Starnberger See wurde die Suche vorübergehend eingestellt. Die Rettungsmöglichkeiten wurden seit der Vermisstenmeldung am Samstagvormittag zunächst ohne Erfolg ausgeschöpft, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. Es soll am Montag geklärt werden, welche technischen Geräte wegen der Tiefe des Sees für die weitere Suche in Betracht kommen.
Der 63-Jährige war am Samstag rund 40 Meter tief getaucht und nicht mehr aufgetaucht. Seine beiden Mittaucher hatten laut Polizei noch versucht, dem Schein seiner sich entfernenden Taschenlampe hinterherzutauchen. Unter anderem mit Drohnen und einem Polizeihubschrauber suchten die Einsatzkräfte nach dem Mann. Am Samstagnachmittag wurde die Suche vorerst abgebrochen.
Erstmeldung vom 19. September: Ein Taucher aus München ist von einem Tauchgang im Starnberger See nicht zurückgekehrt und wird seitdem vermisst. Der Tauchgang des 63-Jährigen habe rund eine halbe Stunde gedauert, teilte die Polizei mit.
Er war demnach mit zwei Freunden an der "Allmannshauser Steilwand" am Ostufer des Starnberger See bei Allmannshausen (Gemeinde Berg) tauchen.
Unter anderem mit Drohnen und einem Polizeihubschrauber suchten die Einsatzkräfte nach dem Mann. Bislang konnte er jedoch nicht gefunden werden. Gegen 15 Uhr wurde die Suche ergebnislos abgebrochen.