Maskenverweigerer am Flughafen festgenommen

Bei einer Masken-Kontrolle im Terminal 1 hat sich herausgestellt, dass gegen einen 25-Jährigen ein Strafbefehl vorliegt. Vom Flughafen ging es für den jungen Mann daher direkt nach Stadelheim.
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Seit Jahren ziehen Bundespolizisten am Münchner Flughafen fast täglich mit Haftbefehl gesuchte Reisende aus dem Verkehr. (Symbolbild)
Seit Jahren ziehen Bundespolizisten am Münchner Flughafen fast täglich mit Haftbefehl gesuchte Reisende aus dem Verkehr. (Symbolbild) © Bundespolizei München

München – Die Bundespolizei hat am Flughafen einen Strafbefehl  gegen einen 25-Jährihgen Maskenverweigerer vollstreckt.

Gegen ihn lag eine Fahndungsnotiz der Staatsanwaltschaft Erfurt vor, die Beamte kurz vor seinem Heimflug nach Lettland am Flughafen München bemerkten: Das Amtsgericht in Arnstadt hatte bereits im September 2018 einen Strafbefehl erlassen.

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Die Justiz in Thüringen forderte von dem Verurteilten wegen Hausfriedensbruchs 745 Euro Geldstrafe oder ersatzweise 45 Tage Haft. Da er nicht zahlte, wurde einige Wochen später eine deutschlandweite Fahndung ausgeschrieben.

Freund kann nicht finanziell aushelfen

Der 25-Jährige war im Terminal 1 kontrolliert worden, weil er keinen Mund-Nasen-Schutz getragen hatte. Den fälligen Betrag konnte er nicht nachzahlen - ebenso wenig ein Freund, den er nach Angaben der Bundespolizei um Hilfe bat. Für den jungen Balten ging es daher vom Erdinger Moos auf direktem Weg nach München-Stadelheim.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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