Mann zündet mutmaßlich eigene Wohnung in Mehrfamilienhaus an

Ein 57-Jähriger soll in seiner eigenen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Ottobrunn (Landkreis München) vorsätzlich Feuer gelegt haben. Nach Polizeiangaben wurden der Mann und eine Bewohnerin wegen eingeatmeter Rauchgase vor Ort vom Rettungsdienst behandelt, konnten aber anschließend entlassen werden.
Den Angaben nach wählten mehrere Anwohner des Hauses den Notruf, weil sie Brandgeruch wahrgenommen hatten. Die Bewohner wurden in eine nahegelegene Zeugensammelstelle gebracht. Die Feuerwehr konnte das Feuer den Angaben zufolge schnell löschen.
Brandfahnder verdächtigten nach den ersten Ermittlungen den 57-Jährigen. Er soll den Brand in seiner Wohnung selbst gelegt haben. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung angezeigt. Nachdem die Feuerwehr den Brand gelöscht hatte, durften sämtliche Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die weiteren Ermittlungen laufen.
München Ramersdorf: Mieter zündet in Mehrfamilienhaus seinen Keller an
Am Mittwochabend hat ein Mieter (35) in einem Mehrfamilienhaus in der Rosenheimer Straße im Münchner Stadtteil Ramersdorf sich im Keller verbarrikadiert und anschließend Feuer gelegt. Zwei Zeugen versuchten, die Flammen selbst zu löschen und den Mann im Keller zu befreien. Die Feuerwehr griff ein und löschte den Brand. Der 35-jährige Mieter kam mit schweren Brandwunden und einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Gegen ihn ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung. Eine 38-jährige Bewohnerin kam mit einer Rauchvergiftung ebenfalls ins Krankenhaus