Im Starnberger See verschwommen – Münchner löst Großeinsatz aus

Ein 47-jähriger Münchner hat im Starnberger See die Orientierung verloren und löste damit eine groß angelegte Suchaktion aus.
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Ein Münchner verlor im Starnberger See die Orientierung und fand nicht mehr zum Badesteg in Percha zurück. (Archivbild).
Ein Münchner verlor im Starnberger See die Orientierung und fand nicht mehr zum Badesteg in Percha zurück. (Archivbild). © dpa

Percha – Es hätte ein erfrischendes Bad im Starnberger See werden sollen, doch es endete mit einer großen Suchaktion in der Bucht von Percha.

Wie die Polizei berichtet, schwamm am Freitagmittag ein 47-jähriger Münchner mit seiner Freundin in den Starnberger See hinaus. Nach etwa 70 Metern machte die Frau kehrt und schwamm alleine zurück zum Steg von Percha Beach.

Münchner verliert im Starnberger See die Orientierung

Dort wartete sie auf den 47-Jährigen. Als dieser auch nach fast zwei Stunden immer noch nicht zu sehen war, schlug die Frau gegen 13.15 Uhr Alarm.

In einer groß angelegten Suchaktionen begaben sich fast 80 Einsatzkräfte, acht Rettungsboote und zwei Hubschrauber auf die Suche nach dem Münchner.

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Etwa zwei Stunden später konnte die Polizei Entwarnung geben. Wie sich herausstellte, hatte der 47-Jährige im See die Orientierung verloren und steuerte völlig verwirrt das Starnberger Seebad an, anstatt zum Strand in Percha zu schwimmen.

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