Flughafen München: Zöllner entdecken Tierschädel in Paket

Zöllner haben am Münchner Flughafen den präparierten Schädel eines Fischotters entdeckt. Das Paket sollte von Kanada aus nach Italien verschickt werden. Was nun auf den Absender zukommen könnte.
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Der präparierte Schädel des Fischotters.
Zoll München Der präparierte Schädel des Fischotters.

München - Ungewöhnlicher Fund beim Münchner Zoll: Mitarbeiter am Flughafen München haben in einem Luftpostpaket einen präparierten Fischotterschädel entdeckt.

Die gesetzlich zwingend notwendigen Dokumente für die Einfuhr in die Europäische Union lagen nicht vor. Somit hat der Münchner Zoll das Exponat beschlagnahmt. Das Paket sollte von Kanada nach Italien an eine Privatperson versandt werden.

"Die Fischotter sind nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen eine geschützte Tierart. Verstöße gegen artenschutzrechtliche Bestimmungen sind kein Kavaliersdelikt. Sie können mit Bußgeldern bis zu 50.000 Euro oder mit Haftstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet werden", so Thomas Meister, Sprecher des Hauptzollamts München.

Lesen Sie auch: In Luftpostpaket - Zoll stellt Bärenschädel sicher

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