Flammen-Inferno auf Bauernhof: Kälte sorgt für Probleme

In der Nacht auf Dienstag hat es auf einem alten Bauernhof in Schwaberwegen bei Ebersberg gebrannt. Die Löscharbeiten waren kompliziert – wegen der eisigen Temperaturen fror das Löschwasser am Boden ein.
| AZ
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
T. Gaulke 17 Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
T. Gaulke 17 Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
T. Gaulke 17 Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
T. Gaulke 17 Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
T. Gaulke 17 Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
T. Gaulke 17 Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
T. Gaulke 17 Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
T. Gaulke 17 Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
T. Gaulke 17 Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
T. Gaulke 17 Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
T. Gaulke 17 Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
T. Gaulke 17 Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
T. Gaulke 17 Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
T. Gaulke 17 Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
T. Gaulke 17 Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
T. Gaulke 17 Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.
T. Gaulke 17 Die Feuerwehr musste bei minus elf Grad gegen die Flammen ankämpfen. Die Bilder vom Einsatz.

Ebersberg - Die Anwohner des Hauses auf dem ehemaligen Bauernhof alarmierten die Feuerwehr gegen 22:20 Uhr. Der ausgebaute Wohntrakt neben dem eigentlichen Wohngebäude war in Brand geraten. Die Flammen griffen schnell vom Zimmer auf den Dachstuhl und ein Nebengebäude mit Garage über.

Als die Feuerwehren aus Ebersberg, München und Erding vor Ort eintrafen, stand das Gebäude bereits komplett in Flammen. Nach rund einer Stunde gelang es den Einsatzkräften schließlich, das Feuer einzugrenzen. Die Feuerwehr stand bei ihrem Einsatz allerdings vor einigen Problemen: Weil der Brandort schlecht zugänglich war, loderten die Flammen noch bis in den frühen Morgen auf. Außerdem machte die extreme Kälte der Feuerwehr zu schaffen. Das Löschwasser gefror am Boden, weswegen Gemeindearbeiter mit einem Streuwagen und Salz anrücken mussten. Die Löscharbeiten dauerten die ganze Nacht an.

Die Polizei ermittelt nun wegen der Brandursache. In dem Anwesen hatte es bereits 2009 einen Großbrand gegeben. Damals war eine Garage mit eingestelltem Fahrzeug abgebrannt.

Weitere News aus dem Umland finden Sie hier

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren