Feuerwehrler tritt in Harke – und flext sie selbst weg

Einsatz in eigener Sache: Ein Zugführer der Feuerwehr Hochbrück benötigte aufgrund eines Missgeschicks selbst Hilfe, nahm die Sache dann aber kurzentschlossen selbst in die Hand. Die Bilder sind nichts für schwache Nerven!
| Christoph Elzer
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Hat nach nach der Operation wieder gut lachen: Feuerwehr-Zugführer Andreas W.
Thomas Gaulke 6 Hat nach nach der Operation wieder gut lachen: Feuerwehr-Zugführer Andreas W.
Hat nach nach der Operation wieder gut lachen: Feuerwehr-Zugführer Andreas W.
Thomas Gaulke 6 Hat nach nach der Operation wieder gut lachen: Feuerwehr-Zugführer Andreas W.
Dieser Zacken der Harke steckte im Fuß von Andreas W.
Thomas Gaulke 6 Dieser Zacken der Harke steckte im Fuß von Andreas W.
Dieser Zacken der Harke steckte im Fuß von Andreas W.
Thomas Gaulke 6 Dieser Zacken der Harke steckte im Fuß von Andreas W.
Dieser Zacken der Harke steckte im Fuß von Andreas W.
Thomas Gaulke 6 Dieser Zacken der Harke steckte im Fuß von Andreas W.
Dieser Zacken der Harke steckte im Fuß von Andreas W.
Thomas Gaulke 6 Dieser Zacken der Harke steckte im Fuß von Andreas W.

Garching - Andreas W. war in seinem Garten am Mittwoch gegen 19 Uhr auf eine vergessene Harke getreten - und zwar so heftig, dass sich ein rund acht Millimeter starker Dorn durch den Schlappen tief in seinen linken Fuß bohrte und darin steckenblieb.

Über den Notruf rief er die eigenen Kameraden der Feuerwehr Hochbrück sowie den Notarzt. Doch aufgrund eines momentanen Engpasses blieb die ärztliche Hilfe zunächst aus, nur die Feuerwehrkameraden waren schnell vor Ort. Da Andreas W.s Fuß furchtbar schmerzte und kein Arzt in Sicht war, entschied sich der Verletzte schließlich, das Problem selbst zu lösen. Ohne Betäubung übernahm er die Flex seiner Feuerwehr, setzte an, durchtrennte den Dorn und befreite sich so kurzerhand von dem lästigen Anhängsel.

Mit dem dann schließlich doch noch eingetroffenen Rettungswagen kam er danach in eine Münchner Klinik, wo das Metallteil in einer einstündigen Operation entfernt wurde. Danach zeigte sich, dass Andreas W. noch Glück im Unglück gehabt hatte: es wurden zwar Sehnen verletzt, aber kein Knochen getroffen oder gebrochen.

Nach ein paar Tagen Krankenhausaufenthalt darf er dann bald wieder nach Hause.

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