Am Starnberger See: Igel mit Biertisch zu Tode gequält

Zwei Spaziergängerinnen fanden am Dienstag im Starnberger Ortsteil Percha einen toten Igel. Brutale Sadisten haben das Tierchen mit einem Biertisch zu Tode qequält.
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Wer ist fähig zu solch einer Tat? Der Igel muss in dieser Position langsam und qualvoll verendet sein.
Polizei Starnberg Wer ist fähig zu solch einer Tat? Der Igel muss in dieser Position langsam und qualvoll verendet sein.

Percha/Starnberg – Ein Igel liegt tot neben der beschaulichen Wirtschaft Seestub'n in Percha direkt am Starnberger See. Doch er ist nicht etwa einer Katze oder einem Marder zum Opfer gefallen, sondern grausamen Tierquälern, denen offensichtlich jede Empathiefähigkeit gegenüber schwächeren Lebewesen abhanden gekommen ist.

Der Anblick des Tatorts macht fassungslos: Mitten durch den Körper des kleinen Tierchens drückt sich der Fuß eines jener Biertische, die auch nachts im Außenbereich des Wirtshauses stehen. Das weit aufgerissene, blutverschmierte Maul des Igels lässt erahnen, welche Todesqualen er erlitten haben muss, bis er schließlich an seinen inneren Verletzungen starb.

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Gefunden haben ihn zwei Spaziergängerinnen am Dienstagmorgen um kurz vor 8 Uhr. Sie erstatteten sofort Anzeige. Die Polizei bittet die Bevölkerung jetzt um Mithilfe. Zeugen sollen sich mit der Polizeidienststelle Starnberg (Tel: 08151 3640) in Verbindung setzen. 

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