A99 bei Haar: Giftiger Gefahrstoff läuft nach Unfall aus!

Die A99 bleibt zwischen Haar und dem Kreuz München-Ost nach einem schweren Verkehrsunfall mit einem Gefahrguttransporter für mehrere Stunden gesperrt.
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Spezialkräfte im Einsatz: Einer der Lastwagen hatte Klebstoffe geladen und war als Gefahrguttransporter gekennzeichnet.
Thomas Gaulke 13 Spezialkräfte im Einsatz: Einer der Lastwagen hatte Klebstoffe geladen und war als Gefahrguttransporter gekennzeichnet.
Spezialkräfte im Einsatz: Einer der Lastwagen hatte Klebstoffe geladen und war als Gefahrguttransporter gekennzeichnet.
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Die Autobahn 99 bleibt zwischen Haar und dem Kreuz München-Ost nach einem schweren Verkehrsunfall mit einem Gefahrguttransporter für mehrere Stunden gesperrt.

Haar/Vaterstetten - Die Einsatzkräfte mussten zum Teil unter Atemschutz arbeiten: Auf der A99 hat sich im Landkreis Ebersberg am Montag gegen 13 Uhr ein schwerer Unfall mit mehreren Lastwagen ereignet.

Unfall auf der A99: Autobahn gesperrt

Wie die Polizei weiter mitteilt, musste die Autobahn daraufhin zwischen der Raststätte Vaterstetten und dem Kreuz München-Ost in Fahrtrichtung Nürnberg für mehrere Stunden gesperrt werden. Erst in der Nacht konnte sie aufgehoben werden.

Laut Polizei fuhr auf der sogenannten Ostumfahrung München, nach der Anschlussstelle Haar, ein Gefahrgut-Transporter auf einen mit Erde beladenen Kipper auf. Dieser schob drei weitere Lkw aufeinander und schleuderte anschließend in die Mittelleitplanke. Ein Kleintransporter und ein Pkw konnten nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhren in die Unfallstelle.

Der Sattelzug war mit einer giftigen, reizenden Harzlösung beladen. Der Fahrer wurde eingeklemmt und konnte von den Einsatzkräften der Feuerwehren erst nach knapp 45 Minuten befreit werden. Ein Rettungshubschrauber brachte den Schwerverletzten in eine Münchner Klinik. Der Kipper-Fahrer erlitt leichte Verletzungen.

Verletzter wird in Klinik geflogen

Der Verletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber "Christoph 1" in eine Münchner Klinik geflogen. Mehrere Fässer des Epoxidharzes stürzten bei dem Unfall auf die Autobahn, wodurch Gefahrgut entwich.

Im Einsatz waren Feuerwehren aus den Landkreisen Ebersberg und München sowie die Berufsfeuerwehr München mit einem 50-Tonnen-Kranwagen, der für die Rettung dann nicht mehr eingesetzt wurde.

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