Interview

"Tut mir leid, aber das ist wirklich dekadent": So sieht ein Münchner Autor die Stadt jetzt

Der Münchner Schriftsteller Hans Pleschinski über die wilden 80er im Gärtnerplatzviertel, Münchens queere Szene und den Glanz des 18. Jahrhunderts.
Volker Isfort
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An Schanigärten mangelt es rund um den Gärtnerplatz und im Glockenbachviertel wirklich nicht.
ho 10 An Schanigärten mangelt es rund um den Gärtnerplatz und im Glockenbachviertel wirklich nicht.
Zwei „Schanigärten“ im Gärtnerplatzviertel.
picture alliance/dpa 10 Zwei „Schanigärten“ im Gärtnerplatzviertel.
Hans Pleschinski , aufgenommen am 10.10.2013 auf der 65. Frankfurter Buchmesse
picture alliance / dpa 10 Hans Pleschinski , aufgenommen am 10.10.2013 auf der 65. Frankfurter Buchmesse
Das Restaurant „Deutsche Eiche“ im Gärtnerplatzviertel: Hier frühstückte Freddie Mercury gern zu fortgeschrittener Stunde.
picture alliance/dpa/dpa-tmn 10 Das Restaurant „Deutsche Eiche“ im Gärtnerplatzviertel: Hier frühstückte Freddie Mercury gern zu fortgeschrittener Stunde.
Hans Pleschinski im Literaturhaus.
imago images/Future Image 10 Hans Pleschinski im Literaturhaus.
Hatte Mercuy in München seine besten Jahre?
dpa 10 Hatte Mercuy in München seine besten Jahre?
Vier Schauspieler spielen die Queen-Legende im Marstall.
SANDRA THEN/Residenztheater/dpa 10 Vier Schauspieler spielen die Queen-Legende im Marstall.
Das Staatstheater am Gärtnerplatz, auch Gärtnerplatztheater genannt, ist das Zentrum des Viertels.
IMAGO/Sandra Altkuckatz (www.imago-images.de) 10 Das Staatstheater am Gärtnerplatz, auch Gärtnerplatztheater genannt, ist das Zentrum des Viertels.
Festliche Eröffnungssitzung des Münchner Stadtrats: Oberbürgermeister Dominik Krause und sein Partner Sebastian Müller (rechts).
imago images/Stefan M. Prager 10 Festliche Eröffnungssitzung des Münchner Stadtrats: Oberbürgermeister Dominik Krause und sein Partner Sebastian Müller (rechts).
Festliche Eröffnungssitzung des Stadtrats der Landeshauptstadt München - Amtperiode 2026 bis 2032 im Festsaal des alten Rathauses.
Imago/Stefan M. Prager 10 Festliche Eröffnungssitzung des Stadtrats der Landeshauptstadt München - Amtperiode 2026 bis 2032 im Festsaal des alten Rathauses.

Als einen Todes-Aufschrei hat der Schriftsteller Hans Pleschinski einmal seinen Roman "Bildnis eines Unsichtbaren" bezeichnet. Er verfasste ihn nach dem Tod seines Lebensgefährten, des Galeristen und Autors Volker Kinnius, Anfang des neuen Jahrtausends. 23 Jahre hatten sie gemeinsam verbracht. Und so ist dieser Roman nicht nur eine Geschichte des Abschieds, sondern ein leuchtender München-Roman über ein Leben in der Kunst- und Kulturwelt der Stadt, über die Freiheit der queeren Szene, die mit dem Aufkommen von Aids ein brutales Ende fand. Zum 70. Geburtstag von  Hans Pleschinski am heutigen Samstag hat der Verlag C.H. Beck "Bildnis eines Unsichtbaren" neu herausgebracht.

AZ: Herr Pleschinski, "Bildnis eines Unsichtbaren" ist Ihr persönlichstes Buch, war es auch das schwierigste?
Hans Pleschinski: Ich habe damals den geringsten Überblick gehabt über das, was ich schreibe. Ich stand unter einem riesigen Erlebnisdruck, den ich dokumentieren musste. Literaturtheoretische Überlegungen gab es überhaupt keine, vielleicht ist das ein Grund, warum das Buch so frisch wirkt.

Der Roman wurde sogar ins Russische übersetzt, ist inzwischen dort aber verboten. Sie waren damals zu Lesungen ins Russland.
Das Goethe-Institut lud mich zu Lesungen in Sibirien ein. Da wollte ich unbedingt hin! Kurz vor Aufbruch habe ich nachgefragt, ob sie wüssten, was in meinem Buch steht. Nein, sie müssten sich noch vertiefen. Dann mussten wir rasch umschwenken auf ein anderes Buch, das wäre sonst zu gefährlich geworden. In Moskau war 2010 allerdings eine Lesung aus dem "Bildnis" möglich.

"Man spricht ungern über etwas, das einen tödlich bedroht"

Sie schreiben in dem Roman: "Ich kann Friedrich Merz nicht mehr ertragen (...) ein Sauerländer Primaner, der fortwährend beleidigt wirkt."
Ich bin selbst überrascht, dass dies bereits 2002 so deutlich war, und dass er damals schon Eingang in den Roman fand. Merz war ja keine zentrale Gestalt. Er ist möglicherweise ein überforderter Veränderer, der auf eine Gesellschaft trifft, die sich nicht verändern will. Das ist wohl die Crux zur Zeit. Aber ich wünsche uns Glück.

Im Zentrum des Romans steht Ihre Beziehung zu Ihrem Lebensgefährten, der an Aids starb. Sie schreiben, dass Sie mit ihm fast nie über Aids gesprochen haben.
In der queeren Gesellschaft wurde damals möglichst wenig über Aids geredet. Man spricht ungern über etwas, das einen tödlich bedroht – das wurde beiseite geschoben, denn man konnte nichts daran ändern. Jeder wollte so lange und unbeschwert leben wie möglich.

Am 6. Juni 1983 erschien der "Spiegel" mit der Aids-Titelgeschichte. War das in der Szene ein entscheidendes Datum?
An dem Tag ging das Fallbeil einer Guillotine offiziell herunter. Vorher ahnte man viel, hoffte auf Lichtblicke, aber der Artikel beschrieb den Zustand klar. Das war für die Szene und alle, die mit ihr verbunden waren, ein monumentaler Schockmoment.

Hans Pleschinski , aufgenommen am 10.10.2013 auf der 65. Frankfurter Buchmesse
Hans Pleschinski , aufgenommen am 10.10.2013 auf der 65. Frankfurter Buchmesse © picture alliance / dpa

Aber Sie waren vorher auch mit Todesfällen konfrontiert?
Ja, Kollegen in der Statisterie am Gärtnerplatztheater, wo ich arbeitete, waren gestorben, ein junger Rundfunkjournalist, den ich kannte, ebenso. Aber es gab noch ein Hoffnungstor, dass dies Einzelfälle wären, nicht die Pandemie, die mit dem "Spiegel"-Artikel klar benannt wurde.

Sie schreiben, Sie wären daraufhin eineinhalb Jahrzehnte nicht mehr zum Arzt gegangen.
Nicht einmal zum Zahnarzt. Ich wollte nichts über meine Blutwerte, über meinen Körper wissen. Natürlich begann sofort die Vermeidung von Gefahren. Ich hatte zuvor die enorm freie Zeit in München erlebt. Das war dann schlagartig ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Das Restaurant „Deutsche Eiche“ im Gärtnerplatzviertel: Hier frühstückte Freddie Mercury gern zu fortgeschrittener Stunde.
Das Restaurant „Deutsche Eiche“ im Gärtnerplatzviertel: Hier frühstückte Freddie Mercury gern zu fortgeschrittener Stunde. © picture alliance/dpa/dpa-tmn

Im Roman heißt es: "Jeder Kuss ein Sargdeckel."
Man traute sich nicht einmal vom Glas eines anderen zu trinken. Die Infektionswege waren noch unklar. Ich hätte nie gedacht, eine solche Bedrohungswelle miterleben zu müssen. Und das über Jahre. Ich habe weiterhin Freundschaften gepflegt und vor allem geschrieben. Damals entstand mein umfangreichster Roman "Brabant", und ich dachte, jedes Kapitel könnte das letzte sein. Die Literatur wurde zum Floß, auf dem ich weiter durch die Zeit schwappte. Das intensive Kulturleben trug mich auch über die Pandemie hinweg. Die Seele wurde immer wieder aufgefrischt.

"Ich bin sowieso ein Hypochonder"

Trotz der düsteren Thematik ist "Bildnis eines Unsichtbaren" auch ein positives, ja ein übersprudelndes Buch.
Ich war jung, das Temperament konnte mir auch die Todesbedrohung nicht austreiben.

Jahre später, nach dem Fall der Mauer, entdecken Sie an sich bei einer Reise durch die ehemalige DDR Pusteln auf der Brust und reagieren panisch.
Ich bin sowieso ein Hypochonder. Und dann in einer Pandemie zu leben, ist doppelter Horror. Aber es gab auch ein Geschenk jener Zeit: Die Dankbarkeit wuchs. Eine gewisse Demut entstand, für das, was man erlebt hatte und noch weiter erleben durfte. Nun, das kann ich jetzt mit 70 ohnehin sagen.

Ist die Leichtigkeit der frühen 80er Jahre jemals wieder zurückgekehrt?
Soweit wie ich das heute beobachten kann, ist diese Beschwingtheit nie wieder ganz zurückgekommen. Die Zeiten vor der Aids-Pandemie waren ein enormer Aufbruch der queeren Gesellschaft auf der ganzen Welt. Frisch, frei, voller Ideen. Ich bin ein Dinosaurier dieser Generation, es grasen nicht mehr viele in der Prärie.

Sie wurden auch als Zeitzeuge für die Recherche zum Stück "Mercury" befragt.
Freddie und ich haben manchmal in der Küche der Deutschen Eiche Fleischpflanzerl verspeist, aber der Name Mercury sagte mir damals nichts. Ich habe viel Klassik gehört.

Vier Schauspieler spielen die Queen-Legende im Marstall.
Vier Schauspieler spielen die Queen-Legende im Marstall. © SANDRA THEN/Residenztheater/dpa

Es gibt zurzeit mehrere Stücke an Münchner Theatern, die sich um Freddie und die queere Szene in München drehen, warum?
München braucht Ikonen, bedeutende Gestalten, die sich hier niederließen. Und da ist Freddie Mercury sicher eine der attraktivsten Personen. Nach der Premiere von "Mercury" im Residenztheater, bei dem ich ein bisschen mitgewirkt habe, fragten mich aber auch junge Schauspieler, warum ein Stück über Freddie? Den kennen viele doch gar nicht mehr. Für mich war Hildegard Knef in meiner Jugend eine Lichtgestalt. Ich weiß nicht, wer die Knef noch kennt?

Tim Fischer macht noch Knef-Abende.
Nun, Glückauf. Alle wandern wir dem Vergessenwerden zu. Jedenfalls meist.

Freddie, "Monaco Franze", "Kir Royal": Die Münchner Vergangenheit ist Kult. Aber es scheint danach nichts mehr entstanden zu sein.
Man muss abwarten, bis sich München in neuen Geschichten und Gestalten kristallisiert. Die Stadt hat ab 1989 sehr unter der Konkurrenz Berlins gelitten. Die Abwanderung von Künstlern und Autoren bleibt ein Aderlass. München scheint mir im Wohlstand ein wenig ermattet zu sein. Eine Bohème braucht unsanierte Viertel, ein Leben, das man sich leisten kann. Da haben Städte wie Dresden, Leipzig und vielleicht immer noch Berlin momentan die Nase vorn.

"Es ist besonders, dass das Normale geschieht"

Sie wollten nie weg?
Ich wohne seit 50 Jahren in München und war 34 Jahre beim Bayerischen Rundfunk, zwar nicht fest angestellt, aber doch gebunden. Und letztlich ist das kulturelle Angebot in München auch jetzt noch dermaßen groß, dass ich niemals nur einen Teil davon bewältigen könnte. München hat auch einen entscheidenden Vorteil gegenüber Berlin: Die Stadt ist fußläufig. Und an schönen Tagen wie ein Tempel am Fluss.

Vielleicht erinnern so viele Stücke derzeit an eine Zeit der Freiheit, weil die auch wieder bedroht sein könnte?
Ja, gewiss. Der Antisemitismus in Deutschland nimmt erschreckend zu. Das ist immer der Anfang einer Hasslust auf Minderheiten. Das kann die queere Gemeinschaft auch wieder treffen. Ich denke aber, dass sie nun so stark ist, dass sie zurückschlagen kann, sogar physisch.

Festliche Eröffnungssitzung des Stadtrats der Landeshauptstadt München - Amtperiode 2026 bis 2032 im Festsaal des alten Rathauses.
Festliche Eröffnungssitzung des Stadtrats der Landeshauptstadt München - Amtperiode 2026 bis 2032 im Festsaal des alten Rathauses. © Imago/Stefan M. Prager

Ist besonders oder normal, dass München nun einen queeren Oberbürgermeister hat?
Es ist besonders, dass das Normale geschieht. Bei Herrn Merz oder Herrn Klingbeil fragt auch niemand nach deren Sexualleben. Das wäre absurd. Es kommt auf die Leistung im Job an. Da haben wir in München, so glaube ich, eine ermutigende Wahl getroffen. Dominik Krause ist wie Merkel Physiker. Und es ist nie falsch, wenn man zuerst überlegt und dann experimentiert. Insofern ist er ein frischer blonder Wind für Isar-Athen.

Wie hat die Stadt sich für Sie in 50 Jahren geändert?
München ist schicker und teurer, weniger bayerisch geworden. Das Lokalkolorit geht mehr und mehr verloren. Und es gibt Auswüchse: Ich erlebe hier im Glockenbachviertel, dass sich Menschen zum Frühstück Cappuccino und Croissant von unseren tapferen syrischen Radlkurieren nach Hause liefern lassen. Tut mir leid, aber das ist wirklich dekadent.

An Schanigärten mangelt es rund um den Gärtnerplatz und im Glockenbachviertel wirklich nicht.
An Schanigärten mangelt es rund um den Gärtnerplatz und im Glockenbachviertel wirklich nicht. © ho

Ihr Werk ist äußerst vielfältig, aber man erkennt auch ein besonderes Interesse für das 18. Jahrhundert.
Ich habe immer über das geschrieben, was mich fesselt. Ein großes Privileg. Ich habe oft eine Lücke ausgefüllt, Geschichten erzählt, die für andere Autoren ein blinder Fleck sind, aber doch ihr Publikum gewannen. Ich bin in meinem Autorenleben wohl über eintausend Mal zu Lesungen eingeladen worden. Ich kenne jeden deutschsprachigen Winkel.

"Dresden ist für mich das deutsche Pompeji"

Sie haben beispielsweise die Tagebücher des Herzogs von Croÿ aus dem 18. Jahrhundert übersetzt. Das Buch wurde ein Erfolg. Hat Sie das überrascht?
Ich denke über Erfolg nicht nach. Ich habe nicht den geringsten Einfluss darauf, ob ein Buch ein Erfolg wird oder nicht. Es kostet zu viele Nerven, wenn man mit loderndem Ehrgeiz an seiner Karriere basteln will. Solcher Eifer liegt mir nicht. Einige meiner Bücher sind Longseller geworden, der von mir übersetzte Briefwechsel zwischen Voltaire und Friedrich dem Großen ist viele Male nachgedruckt worden. Auch Romane. Das ist überraschend angenehm.

Hans Pleschinski im Literaturhaus.
Hans Pleschinski im Literaturhaus. © imago images/Future Image

Woher kam ursprünglich die Liebe zum 18. Jahrhundert?
Als Kind vom Land aus der Lüneburger Heide wurde ich schon in den 60er Jahren zu Verwandten nach Dresden geschickt, die waren Bildungsbürgertum in der DDR. Die Eindrücke von Dresden, das noch sehr in Ruinen lag, haben mich vollkommen überwältigt.

Die Ruinen oder der Glanz der Vergangenheit?
Beides. Dresden war für mich ein gigantisches deutsches Pompeji. Eine glanzvolle Metropole in Trümmern. Das hat mich tief erschüttert und zwei Dinge bleibend in mir eingepflanzt: Dass Deutschland ein sehr schönes Land mit einer blühenden, weltoffenen Kultur sein kann und auch schon war. Und dass das Hitlerreich eine unsagbare Strafe auf uns gezogen hat. Mich hat immer beschäftigt, wie man mit dem Nazi-Regime "fertig" werden soll. Und wie man Deutsche daran erinnert, dass sie aus einer unglaublich kulturell reichen Nation stammen. Tausend Jahre Geschichte vor dem Unheils-Staat sind fast vergessen. Das ist eine Sünde. Denn Deutschland war die bunte Mitte Europas. In das 18. Jahrhundert in Dresden habe ich mich schnell eingefühlt, und wenn man sich in eine Sache vertieft, blüht sie weiter auf. Mein Roman "Der Flakon" ist ein Resultat.

Das Staatstheater am Gärtnerplatz, auch Gärtnerplatztheater genannt, ist das Zentrum des Viertels.
Das Staatstheater am Gärtnerplatz, auch Gärtnerplatztheater genannt, ist das Zentrum des Viertels. © IMAGO/Sandra Altkuckatz (www.imago-images.de)

Ihre Bücher sind häufig eine Feier des Lebens: Im "Bildnis" heißt es: "Ich vertrage das Dunkle nicht, das Verzweifelte. Ich lasse mir von Bachmann und Beckett nicht mein Leben kaputtmachen."
Als ich studierte, regierte damals die deutsche Innerlichkeitsliteratur, die mich wahnsinnig machte, die so perspektivlos und privatistisch war. Dagegen wollte ich etwas anderes setzen und den gepredigten Trostlosigkeiten widersprechen. Glücklicherweise hatte man beim Haffmans Verlag, wo meine ersten Bücher erschienen, eine ähnliche Haltung. Eckhard Henscheid, Robert Gernhardt und Loriot wurden dort verlegt. Ich wollte jedenfalls nicht als deutscher Jammerlappen in die Geschichte eingehen. Aber jetzt kommt das vieles wieder zurück. Die deutsche Innerlichkeit und düsteres Geraune sind eine zähe Masse.

Hans Pleschinski stellt "Bildnis eines Unsichtbaren" (C.H. Beck Verlag, 314 Seiten, 25 Euro) am 24. Juni um 19.30 Uhr in der Seidlvilla vor

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