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Traurige Gewissheit: Polizei findet auf Suche nach Vermisstem Leiche in Münchner See

Im Lußsee geht am Sonntagnachmittag ein 29-Jähriger unter. Nun gibt es traurige Gewissheit.
Andre Wagner
André Wagner,
Hüseyin Ince
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Im Lußsee wurde die Leiche des Vermissten gefunden.
Im Lußsee wurde die Leiche des Vermissten gefunden. © inc

Update, 14.30 Uhr: Inzwischen haben die Taucher den Lußsee verlassen, der Leichnam konnte erfolgreich aus dem Wasser geborgen werden. Der Freund, mit dem der 29-Jährige gestern zum See kam, hat ihn inzwischen als den Vermissten identifiziert. Nun muss auf den Leichenbeschauer gewartet werden.

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Update, 13.57 Uhr: Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bewahrheitet. Nur wenige Meter vom Ufer entfernt konnte ein Taucher der Polizei in einer Tiefe von rund zehn Metern einen leblosen Körper ausfindig machen. Die Polizei baut den Sichtschutz am Seeufer nun massiv auf.

Ursprungsmeldung von 12.25 Uhr: Am Sonntagabend ist ein 29-jähriger Inder mit Wohnsitz in Ingolstadt im Lußsee im Münchner Stadtteil Langwied beim Baden in Not geraten und unter der Wasseroberfläche verschwunden.

Taucher der Polizei begeben sich auf die Suche nach dem 29-Jährigen.
Taucher der Polizei begeben sich auf die Suche nach dem 29-Jährigen. © Hüseyin Ince

Ein zweiter Inder mit Wohnsitz in München verständigte den Notruf und versuchte, mit anderen anwesenden Personen seinen Landsmann zu retten, was jedoch nicht gelang.

29-Jähriger im Lußsee verschwunden – Polizei intensiviert Suche

Umgehend wurden umfangreiche Such- und Rettungsmaßnahmen eingeleitet. An diesem Einsatz waren unter anderem die DLRG, Wasserwacht, die Feuerwehr sowie die Polizei beteiligt. Trotz des hohen personellen Einsatzes konnte der 29-Jährige nicht gefunden werden.

Die Polizei ist mit Boot und Flugdrohne auf der Suche nach dem 29-Jährigen.
Die Polizei ist mit Boot und Flugdrohne auf der Suche nach dem 29-Jährigen. © Hüseyin Ince

Seit Montag, 12.30 Uhr, findet am Lußsee nochmal eine umfangreiche Suchaktion nach dem 29-Jährigen statt. Dabei fährt ein Boot der Polizei in Kreisen über den See und scannt den Grund ab. Auch eine Drohne kommt zum Einsatz und fliegt über den Lußsee.

Laut Polizei zeigen die Scans nichts Eindeutiges; nur ein paar Punkte entlang einer Steilwand, die Taucher nun genauer ansehen. Der Bootscan funktioniert per Sonar. Aktuell werden die entstandenen Bilder auf dem Laptop gesichtet.

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