Traditionelles Geldbeutelwaschen am Fischbrunnen abgesagt

Es gehört seit Jahrzehnten zum Münchner Stadtleben dazu: Das traditionelle Geldbeutelwaschen am Fischbrunnen. Doch dieses Jahr fällt das Ereignis aus, Grund dafür ist das Zugunglück in Bad Aibling.
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Jedes Jahr am Aschermittwoch waschen die Vertreter des Rathauses und zahlreiche Münchner ihren Geldbeutel im Fischbrunnen. (Archivbild)
dpa Jedes Jahr am Aschermittwoch waschen die Vertreter des Rathauses und zahlreiche Münchner ihren Geldbeutel im Fischbrunnen. (Archivbild)

München - Jedes Jahr am Aschermittwoch wäscht Münchens Oberbürgermeister und weitere Vertreter des Rathauses symbolisch das Stadtsäckel im Fischbrunnen am Marienplatz. Dahinter steckt eine lange Tradition – dem Brauch nach soll sich das Waschen des Geldbeutels im Brunnen positiv auf die private beziehungsweise kommunale Kasse auswirken.

In diesem Jahr fällt das Geldbeutelwaschen wegen des Zugunglücks in Bad Aibling aus. Die Stadt München hat bekanntgegeben aus Respekt vor den Opfern das Ereignis abzusagen.

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