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"Terror der Hamas verherrlicht": Debatte um Veranstaltung in München

Ludwig Spaenle, Antisemitismus-Beauftragter der Staatsregierung, fordert, dass die Stadt München ein umstrittenes Event im Eine-Welt-Haus stoppt. Was die Organisatoren und Kulturreferent Marek Wiechers sagen.
Guido Verstegen
Guido Verstegen
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"Palästina spricht München" – hier eine Demonstration auf dem Marienplatz – versteht sich nach eigenen Angaben als "eine politische, demokratische und anti-rassistische Bewegung".
"Palästina spricht München" – hier eine Demonstration auf dem Marienplatz – versteht sich nach eigenen Angaben als "eine politische, demokratische und anti-rassistische Bewegung". © imago images/Wolfgang Maria Weber
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