Tauwetter zu Weihnachten: Lebensgefahr bei dünnen Eisflächen!

Die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung warnt davor, etwaige vorhandene Eisflächen zu betreten. Spätestens an Heiligabend dürften die aber dann eh wieder weg sein.
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Solche Bilder wird es in den nächsten Tagen nicht geben auf dem Nymphenburger Kanal.
Solche Bilder wird es in den nächsten Tagen nicht geben auf dem Nymphenburger Kanal. © Daniel von Loeper

München - Die Nächte bringen derzeit noch Temperaturen deutlich unter 0 Grad. Kleinere Eisflächen können sich bilden - und die zu betreten ist lebensgefährlich, warnt die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung.

Davon abgesehen herrscht an vielen beliebten Stellen - etwa dem Nymphenburger Kanal - derzeit ohnehin ein Betretungsverbot. "Die Bayerische Schlösserverwaltung weist mittels Schildern entlang des gesamten Kanals auf das Betretungsverbot der Eisflächen und die damit verbundene Lebensgefahr hin", heißt es.

Eisflächen nicht betreten

"Beim Kleinhesseloher See sowie bei anderen künstlichen Gewässern, die von der Schlösserverwaltung betreut werden, besteht generell ein Betretungsverbot. Bei Fließgewässern bilden sich naturgemäß unterschiedliche Eisstärken. Auch vermeintlich sicher erscheinende Eisflächen können deshalb tückische, lebensgefährliche Situationen bereithalten."

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Spätestens an Heiligabend dürfte es aber eh wieder vorbei sein mit dem Eis: Die Temperaturen sollen in München am 24.12. auf bis zu 9 Grad steigen. Weiße Weihnachten und einen Eisspaziergang  wird es also definitv nicht geben.

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