Tage nach Silvester: Jugendlicher durch Pyrotechnik schwer verletzt – trotz Operation bleibende Schäden

Ein pyrotechnischer Gegenstand explodierte im Gesicht eines Jugendlichen. Trotz Operation droht eine dauerhafte Sehbeeinträchtigung. Polizei warnt erneut vor Feuerwerk.
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Trotz sofortiger Operation konnte eine bleibende Sehbeeinträchtigung nicht verhindert werden. (Symbolbild)
Trotz sofortiger Operation konnte eine bleibende Sehbeeinträchtigung nicht verhindert werden. (Symbolbild) © Monika Skolimowska/dpa

Eigentlich ist Silvester längst vorbei, Feuerwerk und Raclette sind Erinnerung. Für einige besonders Böller-Freudige scheint eine Nacht aber noch nicht ganz ausgereicht zu haben.

Und so kam es auch Tage nach dem Jahreswechsel, am Samstag, den 3. Januar, gegen 20.30 Uhr zu einem Unfall. Ein Jugendlicher hantierte in München mit einem pyrotechnischen Gegenstand herum, als sich dieser entzündete. Wie die Polizei berichtet, wurde der Jugendliche dabei im Gesicht verletzt. 

Er verständigte noch selbst die 110 und wurde sofort von eintreffenden Sanitätern in ein Krankenhaus gebracht. Dort musste der Junge sogar operiert werden. Trotz aller Maßnahmen konnte eine dauerhafte Beeinträchtigung des Sehvermögens nicht verhindert werden. 

Nach schweren Verletzungen bei Pyro-Unfall: Polizei warnt vor Böllern

Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und weist erneut daraufhin, dass der Umgang mit pyrotechnischen Gegenständen eine erhebliche Gefahr darstellen kann. Auf einen sachgemäßen Umgang wird explizit hingewiesen. 

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