Wohnen an der Kriegsakademie in München

Sie war Schule für Soldaten, Krankenhaus und Vermittlungsstelle der Post – die prachtvolle alte Kriegsakademie an der der Ecke Pappenheim-/Blutenburgstraße.
| Eva von Steinburg
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Die Alte Kriegsakademie in der Maxvorstadt. Die Zukunft des Areals ist umstritten – zwischen Politik und Investor.
Petra Schramek Die Alte Kriegsakademie in der Maxvorstadt. Die Zukunft des Areals ist umstritten – zwischen Politik und Investor.

Sie war Schule für Soldaten, Krankenhaus und Vermittlungsstelle der Post - die prachtvolle alte Kriegsakademie an der der Ecke Pappenheim-/Blutenburgstraße.

Maxvorstadt - Eigentümer Telekom hat das Filetstück der Maxvorstadt nun verkauft. Der neue Investor möchte Wohnungen und Gewerbe ansiedeln - und an zwei Seiten des denkmalgeschützten Backstein-Schmuckstücks neue Gebäude hochziehen.

Fläche ist Mischgebiet, Investor will Kerngebiet

Was dort einmal hineinkommen darf, wird politisch bestimmt: Die Fläche an der Blutenburgstraße wird als "Mischgebiet" ausgewiesen - in dem neben Büros auch Wohnen möglich sein wird. Der Investor allerdings möchte gerne ein sogenanntes "Kerngebiet" – dann könnte er auf Wohnungen verzichten und nur Gebäude für Büros und Gewerbe bauen.

BA stellt sich quer

Dagegen aber wendet sich jetzt der Bezirksausschuss Maxvorstadt: Die Marsstraße solle ebenfalls "Mischgebiet" sein, fordert er. Denn die Stadtteilpolitiker befürworten auch bei Neubau-Projekten Wohnungen in der Maxvorstadt. In der jüngsten Sitzung beantragte der BA, dass die Stadt auch das Gelände an der Marsstraße als Mischgebiet deklariert – damit es hier ebenfalls neue Stadtwohnungen gibt.

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