Wendehammer an der Pasteurstraße

Der BA wehrt sich gegen die Pläne der Stadt, die die Durchfahrt am westlichen Ende künftig unmöglich machen.
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Die Kreuzung Eversbusch-/Pasteurstraße soll es nach Plänen der Stadt nicht mehr geben.
Google Street View Die Kreuzung Eversbusch-/Pasteurstraße soll es nach Plänen der Stadt nicht mehr geben.

Allach-Untermenzing - So habe man das nicht vereinbart, kommen deutliche Worte aus dem BA an das Planungsreferat. Lediglich von eine Abhängung der Schöllstraße war die Rede.

Hier soll am nördlichen Ende ein Wendehammer entstehen, damit die vielen Schulkinder hier ohne Gefährdung durch LKW-Verkehr entlanglaufen können.

Grünen-Fraktionschef Falk Lamkewitz fiel dann allerdings auf: Die Pläne der Stadt sehen auch vor, die Pasteurstraße am westlichen Ende abzuhängen. Zur Eversbuschstraße kämen dann nur noch Fußgänger und Radfahrer durch.

Zwischen der Luwigsfelder und der Pasteurstraße ist eine Verbindung über das Junkersgelände parallel zur Schöllstraße geplant, letztere soll durch den Wendehammer beruhigt werden.

Damit sah der BA das Problem für die Schulkinder behoben. Über die Abhängung der Pasteurstraße ist der Ausschuss aber alles andere als begeistert und hat eine Stellungnahme verabschiedet, in der er sich dagegen wendet.

Denn, so die Sicht des BA, den Schwerlastverkehr könne man auch anders verhindern: Dazu bräuchte man einfach nur ein absolutes Durchfahrtsverbot für die LKW verhängen.

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