"Unbequeme Denkmale" in München

Das Münchner Forum und der Bayerische Landesverein für Denkmalpflege e.V. laden Anfang September zu einer Exkursion zu drei "unbequemen Denkmälern". Klaus Bäumler hält die Führung.
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Der Münchner Karolinenplatz nebst Obelisken von oben.
Mike Schmalz Der Münchner Karolinenplatz nebst Obelisken von oben.

Maxvorstadt - Das Motto des Tags des Offenen Denkmals 2013 „Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?“ geht unmittelbar zurück auf den Kunsthistoriker Prof. Norbert Huse (1941-2013), der den Begriff des „unbequemen Baudenkmals“ prägte.

Im Mittelpunkt der Exkursion stehen drei „unbequeme Denkmale“ in der Münchner Maxvorstadt im Umfeld der Technischen Universität, an der Prof. Huse von 1980 – 2007 lehrte. Diese sind:

• Der Obelisk am Karolinenpatz: Unbequemes nationales Denkmal im Spannungsfeld zwischen Bayern, Frankreich und Russland, heute ein europäisches Denkmal?

• Die Sockeln der sog. Ehrentempel: Unbequemes Denkmal des Untergangs des „Dritten Reichs“ oder Biotop? 

• Die Paul-Heyse-Villa: Unbequemes Kulturdenkmal im Spannungsfeld zwischen Kulturgeschichte und angesagter Verdichtung, zum Abbruch freigegeben?

 

Organisiert wird die Exkursion vom Münchner Forum und dem Bayerischen Landesverein für Heimatpflege e.V. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Wann? Sonntag, 8. September, 11 bis 13 Uhr

Wo? Treffpunkt Schaustelle an der Pinakothek der Moderne, Ecke Türkenstraße/ Gabelsbergerstraße

 

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