Teenager-Trio scheitert in München mit Kiosk-Überfall

Mit Messer und Maske betritt ein 13-Jähriger einen Kiosk in der Isarvorstadt. Doch die Angestellte geht nicht auf seine Forderung ein. Kurze Zeit später nimmt die Polizei drei Jugendliche fest.
AZ/dpa |
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Der 13-Jährige forderte Geld von der Kiosk-Angestellten. (Symbolbild)
Der 13-Jährige forderte Geld von der Kiosk-Angestellten. (Symbolbild) © Lino Mirgeler/dpa

Ein 13-Jähriger soll maskiert versucht haben, einen Kiosk in München zu überfallen und dabei eine Angestellte mit einem Messer bedroht haben. Danach flüchtete er mit zwei weiteren jugendlichen Komplizen zu Fuß, wie die Polizei mitteilte.

Der Jugendliche betrat demnach maskiert mit einer FFP-Maske und mit einem Messer in der Hand den Kiosk. Als die Angestellte auf seine Forderung nach Geld nicht einging, verließ er den Angaben zufolge den Kiosk wieder und flüchtete zusammen mit einem weiteren 13- und einem 14-Jährigen, die vor dem Kiosk Schmiere standen, zu Fuß. 

Zeugen riefen demnach die Polizei. Die drei Jugendlichen konnten den Angaben zufolge kurz danach festgenommen und anschließend ihren Erziehungsberechtigten übergeben werden. Der 14-Jährige sei zudem wegen der versuchten räuberischen Erpressung angezeigt worden. Ein Messer wurde laut den Angaben der Polizei nicht gefunden.

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6 Kommentare
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  • Witwe Bolte am 05.05.2026 19:14 Uhr / Bewertung:

    Dieses kriminelle Trio gehört für mind. 1 Jahr in ein Bootcamp nach amerikanischem oder chinesischem Vorbild.
    Nix mit Kuschel-Pädagogik.

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  • Witwe Bolte am 05.05.2026 17:55 Uhr / Bewertung:

    Früh übt sich, wer später eine kriminelle Laufbahn anstrebt.

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  • Der wahre tscharlie am 05.05.2026 17:37 Uhr / Bewertung:

    Ich halte ja nichts von Gewalt als Erziehungsmittel, aber manchmal denk ich mir schon, so ein Watschenbaum wäre nicht schlecht incl. Hausarrest bis zum Abwinken.

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