Studentin (23) aus München von Ex-Partner attackiert

Eine Studentin aus München ist von ihrem Ex-Partner im Univiertel bedroht und mit einem Messer verletzt worden. Die Polzei ermittelt wegen versuchten Totschlags.
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Der durch die Technische Universität München (TUM) betriebene Reaktor ist insbesondere wegen der Nutzung von hochangereichertem Uran als Brennstoff umstritten.
Frank Leonhardt/dpa (Archivfoto) Der durch die Technische Universität München (TUM) betriebene Reaktor ist insbesondere wegen der Nutzung von hochangereichertem Uran als Brennstoff umstritten.

München - Im Münchner Univiertel ist eine 23-jährige Studentin am Montag von ihrem Ex-Partner (33) massiv bedroht und mit einem Messer im Gesicht verletzt worden. Jetzt ermittelt die Polizei, die den 33-Jährigen festnahm, unter anderem wegen versuchten Totschlags.

Der Mann soll der Studentin im Bereich der Technischnen Universität in der Arcisstraße zunächst gedroht haben, sie umzubringen. Dabei soll er auf eine "vorgeblich gesundheitsgefährdende Flüssigkeit" gezeigt haben, so die Polizei.

Ex-Partner verletzt Frau mit Messer

Als sich die 23-Jährige wenige Stunden später in ein Gebäude flüchtete, folgte ihr der 33-Jährige, "schlug auf sie ein und verletzte sie im Gesicht mit einem Messer".

Ein 31-jähriger Student bemerkte den Vorfall und verhinderte, dass die 23-Jährige schwerwiegender verletzt wurde. Er hielt den 33-Jährigen fest, bis die Polizei vor Ort war. Der Ex-Partner hatte der jungen Frau bereits nach der Trennung nachgestellt und sie bedroht, woraufhin sie ein Kontaktverbot erwirkt hatte.

Der Mann wurde noch am Tatort festgenommen. Gegen ihn erging am Dienstag Haftbefehl.

Lesen Sie hier: Zwei Messerangriffe in München am selben Tag!

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