Spende für Kinder-Schickeria

Eine großzügige Spende erhielt der Seconhand-Laden "Kinder-Schickeria" im Hasenbergl von einem Geldinstitut.
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Die Diakonie betreibt im Hasenbergl einen Secondhand-Laden für Kinderkleidung.
Diakonie Hasenbergl 5 Die Diakonie betreibt im Hasenbergl einen Secondhand-Laden für Kinderkleidung.
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Diakonie Hasenbergl 5 Die Diakonie betreibt im Hasenbergl einen Secondhand-Laden für Kinderkleidung.
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Diakonie Hasenbergl 5 Die Diakonie betreibt im Hasenbergl einen Secondhand-Laden für Kinderkleidung.

Bank spendet 5.000 Euro für Secondhand-Laden für Kinderkleidung im Hasenbergl.

Hasenbergl - Kleider machen Leute. Dieses geflügelte Wort erhob der Schweizer dichter Gottfried Keller einst zum Titel einer Novelle. Dass das Sprichwort die Zeit überdauert hat, zeigten die Raiffeisenbank München Süd eG und die Raiffeisen Schulze-Delitzsch Stiftung Bayerischer Genossenschaften unlängst im Hasenbergl. Dort übergaben sie eine Spende von 5.000 Euro an die "Kinder-Schickeria" - den Secondhand-Laden der Diakonie.

Der Stadtteil Hasenbergl ist einer von Münchens sozialen Brennpunkten. Dort leben im Vergleich zu anderen Stadtteilen überdurchschnittlich viele Alleinerziehende, kinderreiche Familien sowie Migranten in Armut. Für diese Menschen bietet der Secondhand-Laden der Diakonie Hasenbergl eine günstige Einkaufsmöglichkeit. Die "Kinder-Schickeria“ existiert seit gut einem Jahr auf der Nordhaide und wird vorwiegend ehrenamtlich betrieben.

Der Laden bietet Bewohnern aus Stadtteil zu günstigen Preisen "alles rund ums Kind“: Kleidung, Schuhe, Bücher, Spiele, Stofftiere und Bilder. Die Kinder-Schickeria ist aber mehr als nur ein Laden. In der Neuherbergerstraße gelegen, ist sie auch Treffpunk und Anlaufstelle für die Menschen aus dem Viertel. Gemeinsam mit der Raiffeisen Schulze-Delitzsch Stiftung Bayrischer Genossenschaften hat die Raiffeisenbank München-Süd eG das Projekt mit 5.000 Euro unterstützt. Die Mitarbeitenden, die vor allem ehrenamtlich arbeiten, haben sich darüber sehr gefreut.

Das Geschäft des Ladens lebt aber nicht nur von Geldspenden, sondern ist auch auf Sachspenden angewiesen. Auch dabei konnten die Kunden der Bank die Einrichtung unterstützen. So hatten sie die Möglichkeit, Kinderkleidung und Spielzeug in den Geschäftsstellen des Geldinstituts abzugeben.

 

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