Sing! Inge, sing!

Ende September zeigt das Kultur- und Bürgerhaus Pelkövenschlössl den zerbrochenen Traum der Inge Brandenburg. Ein Film über ein Frauenschicksal der 50er Jahre
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"Sing! Inge, sing!" heißt der Film von Marc Boettcher, der am 22. September im Pelkovenschlössl gezeigt wird.
oh "Sing! Inge, sing!" heißt der Film von Marc Boettcher, der am 22. September im Pelkovenschlössl gezeigt wird.

Ende September zeigt das Kultur- und Bürgerhaus Pelkövenschlössl den zerbrochenen Traum der Inge Brandenburg. Ein Film über ein Frauenschicksal der 50er Jahre

Moosach - SING! INGE, SING! Der zerbrochene Traum der Inge Brandenburg Ein Film von Marc Boettcher

Prädikat: wertvoll (FBW) Die Einführung zum Film spricht Charly Antolini (Jazz-Drummer und künstlerischer Leiter der Jazzreihe „moosach SWINGT“) SING! INGE, SING!

Aufgewachsen in schwierigen Verhältnissen, frühzeitig gewohnt auf eigenen Beinen zu stehen, Ende der 1950er Jahre plötzlich als beste europäische Jazzsängerin gefeiert, mit Billie Holiday verglichen, auf Händen getragen von den Musikern - und ignoriert und (erfolglos) auf Schlager reduziert von der deutschen Plattenindustrie...

Ein Frauenschicksal der 50er Jahre, einer Zeit in der es in Deutschland keinen Platz gab für selbstbewusste Frauen mit überregionalen Träumen, mit dramatischem Interpretationsstil und einer emanzipierten Erotik.

Erst durch den Film wird es möglich, eine große deutsche Künstlerin zu entdecken: Inge Brandenburg. Berühmte Musikerkollegen von Klaus Doldinger über Peter Herbolzheimer und Charly Antolini bis hin zu Udo Jürgens beschreiben eindringlich die außergewöhnliche Karriere von Inge Brandenburg.

Marc Boettcher, bekannt durch seine sensiblen und preisgekrönten Porträtfilme "Alexandra - Die Legende einer Sängerin", "Stranger In The Night - Die Bert-Kaempfert-Story", tauchte in vierjähriger Recherchearbeit in ein Leben voller Entbehrungen, Sehnsüchte und Exzesse ein.

Vorverkaufsstellen: Robra-Optik (Pelkovenstr. 59), Pelkoven-Apotheke (Bunzlauer Str. 15) und im Webshop unter: www.dieLinie1.de.

 

Wann? Sonntag, 22. September, 20 Uhr

Wo? Kultur- und Bürgerhaus Pelkovenschlössl,

Wieviel? 6 Euro

 

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