Selbstmitleidige Präsidentinnen

Omeiomei, der Sohn trinkt nur statt ihr einen Enkel zu schenken, beklagt sich die Putzfrau Erna. Ihre Freundin Grete trauert indes lautstark ihrem schwindenden Sex-Appeal nach.
| az
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Wenn zwei sich beklagen, freut sich die Dritte.
Volkstheater Wenn zwei sich beklagen, freut sich die Dritte.

Maxvorstadt - Die fromme Mariedl dagegen ist zufrieden mit ihrem Dasein als Klofrau – vor allem weil sie auch sonst gern im Schmutz anderer Leute wühlt. Die drei alternden Damen haben sich zusammengefunden um der Liveübertragung der päpstlichen Messe im Fernsehen zu folgen. Beim Reden wird das Treffen aber mehr zum Aufwirbeln von Lebensschmutz und einem ausgiebigen Bad in Selbstmitleid.

„Die Präsidentinnen“ ist das erste Stück des früh verstorbenen Österreichers Werner Schwab. Im Volkstheater ist es mit Paul Behren, Max Wagner und Moritz Kienemann in ihren Kittelschürzen-Hauptrollen zu sehen.


Brienner Straße 50 | Beginn 20 Uhr | Karten für 20,20 Euro

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren