Rosenheimer Straße: Keine Boulderfläche unter Fußgängerunterführung

Das Baureferat sieht keine Möglichkeit, in der Fußgängerunterführung an der Rosenheimer Straße in Ramersdorf eine Boulderwand zu errichten.
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So wie hier unter der Hackerbrücke stellen sich viel Boulderfreunde öffentliche Boulderanlagen vor. In Ramersdorf kommt eine solche aber nicht in Frage.
So wie hier unter der Hackerbrücke stellen sich viel Boulderfreunde öffentliche Boulderanlagen vor. In Ramersdorf kommt eine solche aber nicht in Frage. © Visualisierung: Gemsjäger

Ramersdorf - Bouldern unter Brücken: Diesen Vorschlag hatte die CSU-Fraktion im Rathaus im vergangenen Mai unterbreitet und einen Antrag an das Baureferat gestellt.

Es sollte prüfen, ob im Zuge der Umbauarbeiten an der Rosenheimer Straße und der Neugestaltung des Ortskerns Ramersdorf die dortige Fußgängerunterführung für den Bouldersport nutzbar gemacht werden kann.

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Keine Boulderwand in der Unterführung

Nun kam die Antwort von Baureferentin Rosemarie Hingerl. Man habe den Standort geprüft, die Unterführung komme für eine solche Fläche aber nicht in Frage.

"Vor der Boulderwand wäre ein Sicherheits- bzw. Fallschutzbereich erforderlich, dessen Ausdehnung 2/3 der Fallhöhe plus 50 cm betragen muss. Bei einer 3 m hohen Boulderwand beträgt der Fallschutzbereich somit 2,50m", schreibt Hingerl.

Dazu sei die vorhandene Fläche zu klein, um die Boulderer "verkehrssicher von den durchlaufenden Verkehrsströmen zu trennen". Der Standort ist somit vom Tisch.

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