Rentnerin tödlich verunglückt: Tragischer Unfall am Marienplatz

Der Rettungsdienst bringt die Seniorin nach dem Sturz auf der U-Bahn-Rolltreppe am Marienplatz in eine Klinik, wo sie Tage später ihren schweren Verletzungen erliegt.
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Die 80 Jahre alte Münchnerin verlor das Gleichgewicht und stürzte die gesamte Rolltreppe hinunter. (Archivbild)
Die 80 Jahre alte Münchnerin verlor das Gleichgewicht und stürzte die gesamte Rolltreppe hinunter. (Archivbild) © imago images/STL

Eine 80 Jahre alte Frau ist im Bahnhof Marienplatz die komplette Rolltreppe von oben bis runter zur U-Bahn hinabgestürzt. Die Rentnerin kam ins Krankenhaus, wo sie vier Tage später ihren schweren Verletzungen erlag.

Nach Sturz von Rolltreppe: Frau (80) erliegt im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen  

Wie die Polizei weiter mitteilt, ereignete sich der "Unfall ohne Fremdverschulden" bereits am Freitag (27. Februar) gegen 23 Uhr: Die Frau mit deutscher Staatsangehörigkeit und mit Wohnsitz in München habe auf der Rolltreppe "aus bislang unbekannten Gründen" das Gleichgewicht verloren, sei gestürzt und habe sich schwere Verletzungen zugezogen.

Der Rettungsdienst brachte die Seniorin in eine Klinik. Dort verstarb die Frau am Dienstag (3. März).  Ein Passant hatte laut Polizei den Notruf 110 gewählt, die Münchner Verkehrspolizei ermittelt weiter.

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11 Kommentare
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  • tutwaszursache am 05.03.2026 16:30 Uhr / Bewertung:

    Herzliches Beileid an die Angehörigen!

    Es bleibt eine interessante Tatsache, dass die Münchner Polizei hier nicht auf Helme verweist, im Gegensatz zum nahezu zeitgleich erschienen Artikel über einen mit dem Fahrrad gestürzten nahezu gleichaltrigen Menschen.

    ("Die Polizei ermittelt weiter und verwies darauf, dass der Radfahrer keinen Helm trug.

    Durch das Tragen von Fahrradhelmen könnten Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest das Ausmaß der Verletzungen verringert werden, heißt es dazu: "Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden, entsprechende Helme zu tragen."")

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  • Witwe Bolte am 05.03.2026 19:33 Uhr / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von tutwaszursache

    Man sollte auch während des Nachtschlafes einen Helm tragen, alldieweil dann Kopfverletzungen vermieden werden können, wenn man nachts im Dunkeln in die Keramikabteilung muss und dabei übern Bettvorleger stolpert.

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  • tutwaszursache am 05.03.2026 19:38 Uhr / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von Witwe Bolte

    Sehr viele tödliche Unfälle passieren im Haushalt.

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