Raubüberfall auf 14-Jährige: Polizei fahndet nach Gruppe jugendlicher Täter
Nymphenburg - Am Freitag, 12. November, sind zwei 14-Jährige von Unbekannten überfallen worden.
Wie die Polizei berichtet, hielten sich die beiden Jugendlichen gegen 22.10 Uhr an der Südlichen Auffahrtsallee auf. Plötzlich kamen vier bis fünf Täter, die in einem ähnlichen Alter gewesen sein sollen, auf sie zu, gingen sie körperlich an und drängten sie in eine nahegelegene Grünanlage.
Teenager wird geschlagen und leicht verletzt – Polizei sucht Zeugen
Dann forderten die Täter sie auf, ihnen Bargeld und Wertgegenstände zu übergeben und durchsuchten die Opfer. Sie raubten Kopfhörer im Wert von mehr als 100 Euro.
Einer der 14-Jährigen wurde von einem der Unbekannten geschlagen und dadurch leicht verletzt. Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Südliche Auffahrtsallee, Waisenhausstraße, Nymphenburger Straße und Grünwaldpark (Nymphenburg) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
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Witwe Bolte am 25.11.2021 21:15 Uhr / Bewertung:
Ach ja die Jugendkriminalität schon wieder.
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Dr. Schönfärber am 25.11.2021 18:01 Uhr / Bewertung:
Südliche Auffahrtsallee... Nomen est omen?
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Waasollen die Zeugeenaufrufe bringen, wenn es keinerlei Beschrwibungen gibt. Diese komplett anlasslosen Angriffe von immer jünger werdenden Jugendlichen, so oft jetzt in Gruppen, erzeugen Angst, weil man sich selbstdurxh noch so defensives Verhalten nichtdagegen wehren kann. Das wahlalter wird auf16 gesetzt, aber das Strqfrechtyiehtselbstbei über20jäjrigen noch Jugendst.rafe vor. Werüber die Geschicke eines ganzen Landes mitentsxheixen darf, der sollte dann volkjöhrig und voll strafmündig sein. Solange eskaum Strafen für diese jugendl.Ba.nden gibt, wirdsixh kaum etwas öndern, die Angst in der Bevölkerung or deren Überg.riffe steigen.
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