Pro und contra liegender Buddha

Das Kulturreferat lädt anlässlich der Debatte um die Kunstinstallation „Made in Dresden”, einer liegenden Buddhafigur auf dem Viktualienmarkt, zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion ein.
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Die liegende Buddha-Statue ist eine von insgesamt 17 Installationen - und die, die am kontroversesten diskutiert wird.
Johann Strauss Die liegende Buddha-Statue ist eine von insgesamt 17 Installationen - und die, die am kontroversesten diskutiert wird.

Altstadt - Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 23. Juli, 20 Uhr im Saal des Münchner Stadtmuseums (1. Stock), St.-Jakobs-Platz 1. Der Eintritt ist frei.

Hans-Georg Küppers, Kulturreferent der Landeshauptstadt München, diskutiert über „Kunst und Religion“ mit Professor Helmut Friedel, Direktor der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, Bhikkhu Philipp Thitadhammo, Leiter des Buddhistischen Klosters Bodhi Vihara/Freising, Björn Bicker, Autor, Dramaturg und Kurator unter anderem des Projekts „Urban Prayers“ der Münchner Kammerspiele, und einem Vertreter der Deutschen Buddhistischen Union.

Das Kunstwerk „Made in Dresden“ von Han Chong am Viktualienmarkt ist Teil der von dem renommierten Künstlerduo Elmgreen & Dragset kuratierten Projektreihe „A Space Called Public|Hoffentlich Öffentlich“.

International tätige Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Kulturkreisen formulieren eine Außensicht auf München, schärfen den Blick auf Bekanntes und geben Impulse für Diskussionen.

Und zu denen hat der auf dem Rpcken im Staub liegende Buddha ja durchaus schon angeregt.

 

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