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Polizei-Großeinsatz in Neuperlach: Was nun bekannt ist

Mehrere Streifen rücken am Dienstagmorgen aus, die Polizei schickt auch zwei Hubschrauber und eine Drohne zum Einsatzort.
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Polizeibeamte bei der Lagebesprechung in unmittelbarer Nähe des Pep-Einkaufszentrums.
Polizeibeamte bei der Lagebesprechung in unmittelbarer Nähe des Pep-Einkaufszentrums. © Thomas Gaulke

Update, 10.49 Uhr: Die Münchner Kriminalpolizei hat in der Angelegenheit die weiteren Ermittlungen übernommen. Wie die Polizei weiter mitteilt, habe eine Frau, die mit ihrem Auto am Dienstagmorgen unterwegs gewesen sei per Polizeinotruf mitgeteilt, "dass sie an der Kreuzung Kafkastraße/Fritz-Erler-Straße zwei Personen gesehen habe, die einen Gegenstand auf vorbeifahrende Autos richteten".

Über 20 Streifenwagen, zwei Hubschrauber und eine Drohne im Einsatz

Die Anruferin habe angegeben, "dass es sich dabei um eine Langwaffe gehandelt haben könnte". Als sie anhielt, seien die zwei Personen davongelaufen, so die Polizei.

Aufgrund der zunächst unklaren Lage kam es dann zu einem großen Polizeieinsatz, bei dem über 20 Streifenwagen, zwei Polizeihubschrauber und eine Polizeidrohne "in umfangreiche Fahndungsmaßnahmen" eingebunden waren.

Bislang ergaben sich dabei keine neuen Erkenntnisse, heißt es: "Konkrete Hinweise auf eine Gefährdung der Bevölkerung lagen zu keinem Zeitpunkt vor." 

Großeinsatz der Polizei in Neuperlach: "Fahndungsmaßnahmen laufen"

Erstmeldung, 21. April, 9.32 Uhr: Großeinsatz der Münchner Polizei in Neuperlach: Dort habe eine "verdächtige Wahrnehmung" am Dienstag mehrere Streifen auf den Plan gerufen, so die Polizei gegenüber der AZ. Auch zwei Hubschrauber sind nach Angaben der Polizei zur Unterstützung vor Ort.

Der Einsatz in unmittelbarer Nähe des Pep-Einkaufszentrums läuft seit 8.40 Uhr, Angaben zu den Hintergründen liegen derzeit nicht vor. "Die Fahndungsmaßnahmen laufen", sagte Polizeisprecher Ralf Kästle der AZ. Eine Frau habe den Notruf gewählt und auf den Gegenstand hingewiesen. 

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