Olympiaturm in München: Darum leuchtet er am Samstag lila

Der Olympiaturm wird am Samstag, 17. November, in Lila angeleuchtet. Was hübsch aussieht, hat einen ernsten Hintergrund.
| AZ
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Kein Zweifel: Der Olympiaturm ist längst zum Wahrzeichen geworden.
Heinz Gebhardt Kein Zweifel: Der Olympiaturm ist längst zum Wahrzeichen geworden.

München - Seit 50 Jahren steht der Olympiaturm auf dem Oberwiesenfeld und ist längst zu einem der prägendsten Wahrzeichen der Stadt München geworden. Bestaunt werden kann er an diesem Samstag aber noch aus einem anderen Grund: Pünktlich zum 17. November, an dem sich der "Welt-Frühgeborenen-Tag" zum zehnten Mal jährt, soll der "Olyturm" nämlich bunt leuchten.

Das hat die Stiftung EFCNI in München angekündigt – die Abkürzung steht für "European Foundation for the Care of Newborn Infants". In der Mitteilung der Stiftung heißt es: "Anlässlich des 10. Welt-Frühgeborenen-Tages beleuchtet die Olympiapark München GmbH den Olympiaturm lila".

Vorbild Eiffelturm: Die CSU will den Olympiaturm leuchten lassen

Deutschland hat die höchste Frühgeburtenrate in Europa

Im Jahr 2008 habe EFCNI den Welt-Frühgeborenen-Tag ins Leben gerufen, um dem Thema Frühgeburt weltweit zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen. Frühgeburt sei die häufigste Todesursache bei Kindern unter fünf Jahren. Mit einer Rate von fast neun Prozent habe Deutschland eine der höchsten Frühgeburtenraten in Europa, warnt die Stiftung. 

Lesen Sie hier: Der Olympiaturm wird 50! Münchens Wahrzeichen feiert Geburtstag

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren