Obermenzinger Bilder Nr. 62 erschienen

Die neue Ausgabe der "Obermenzinger Bilder" der Bürgervereinigung Obermenzing e.V. wurde an die rund 1300 Mitglieder verteilt. Restexemplare gibt's beim Vorsitzenden.
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Otto Baier bei der Arbeit.
Marion Gronstedt Otto Baier bei der Arbeit.

Obermenzing - Vor über 500 Jahren wurde zum ersten Mal über eine in Obermenzing befindliche Schmiedestätte berichtet. Der in diesem historischen Ort wirkende international beachtete Schmied, Diplom-Designer und renommierte Kunsthandwerker Otto Baier beging zur Jahresmitte 2014 in seinen Werkstatträumen im Kreise vieler Freunde seinen bereits 70. Geburtstag.

"Wir wünschen unserem Obermenzing Schmiedemeister und Metalldesigner noch viele Jahre Schaffenskraft," freute sich Frieder Vogelsgesang, Vorsitzender der Bürgervereinigung, anlässlich der Präsentation der neuen Ausgabe der "Obermenzing Bilder", die der Geschichte der Schmiede in der jüngeren Vergangenheit und dem Wirken Otto Baiers gewidmet ist. "Nach längerer Vorbereitungszeit dieser Ausgabe hatten wir eine derart große Auswahl an Bildmaterial, so dass wir den Heftumfang auf 60 Seiten erweitert haben," berichtet Vogelsgesang.

Mit über 50 Farb- und 30 Schwarz-weiß-Bildern, unter anderem aus der Sammlung des Pasinger Archivs und des Obermenzing Dorfschreibers Adolf Thurner, ist die Geschichte der Schmiede der letzten 150 Jahre reichlich bebildert umrissen.

Die Bürgervereinigung Obermenzing e.V. engagiert sich seit über 60 Jahren auf vielfältige Weise für die Interessen der Obermenzing Bürgerinnen und Bürger.Seit 1983 gibt sie ihre eigene Schriftenreihe mit Bildberichten aus der Vergangenheit und Gegenwart heraus und dokumentiert hiermit die Veränderungen im Ort. "Nachverdichtung ist in gewissem Umfang zweifellos erforderlich, darf jedoch nicht zu Lasten der Wohnqualität führen," mahnt Vogelsgesang, der im März 2014 für den Münchner Stadtrat kandidiert. "Mit unserer Schriftenreihe wollen wir die Veränderungen des Stadtviertels ins Bewusstsein rücken."

Die aktuellen Ausgabe ist gegen eine Mindestspende von 3,- Euro bei der Bürgervereinigung unter Telefon 089 / 811 93 33 erhältlch. Es stehen auch noch einige wenige vollzählige Sammlungen aller bisher erschienenen Ausgaben gegen eine Mindestspende von 80,- Euro zur Verfügung.

In Vorbereitung für die nächsten Ausgaben befindet sich unter anderem auch ein ausführlicher Bildbericht über den Flusslauf der Würm in Obermenzing, kündigt Vogelsgesang an. Hierzu werden noch Aufnahmen aus untershiedlichen Jahren, insbeondere aus vergangenen Zeiten, gesucht.

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