Neues Quartier am Michaelibad: Stadtwerke bauen 140 neue Wohnungen

Die Stadtwerke München kündigen ein Wohnungsprojekt in Berg am Laim an. Aus einem Park&Ride-Parkplatz soll ein "lebendiges und attraktives Wohnquartier" werden.
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140 neue Wohnungen, ein Supermarkt und eine Kita sollen auf dem Parkplatz beim Michaelibad gebaut werden.
140 neue Wohnungen, ein Supermarkt und eine Kita sollen auf dem Parkplatz beim Michaelibad gebaut werden. © SWM

Berg am Laim - Jetzt ist es offiziell: Auf dem Gelände der ehemaligen Buswendeanlage in Berg am Laim entstehen neue Wohnungen. Wie die Stadtwerke München (SWM) mitteilen, wird schon bald auf dem Areal zwischen Heinrich-Wieland-, St.-Michael- und Kampenwandstraße gebaut. Das 1,2 Hektar große Grundstück gehört den Stadtwerken und ist "gegenwärtig kein Schmuckstück", wie selbst die SWM in ihrer Meldung einräumen. 

So könnte das geplante Wohnquartier in Berg am Laim aussehen.
So könnte das geplante Wohnquartier in Berg am Laim aussehen. © SWM

Auf dem Grundstück soll nun "ein lebendiges und attraktives Wohnquartier mit rund 140 Wohneinheiten mit sozialer Infrastruktur und Nahversorgungsflächen" entstehen, so der Plan. Auf dem Gelände ist neben einem Supermarkt auch eine Kita geplant.

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Die bestehende Park&Ride- und Bike&Ride-Anlage soll in die Tiefgarage der Neubebauung integriert werden, die auch einen direkten Anschluss an die U-Bahnstation Michaelibad bekommen soll.

Auf diesem Areal zwischen Heinrich-Wieland-, St.-Michael- und Kampenwandstraße sollen die neuen Wohnungen entstehen.
Auf diesem Areal zwischen Heinrich-Wieland-, St.-Michael- und Kampenwandstraße sollen die neuen Wohnungen entstehen. © SWM

Für das Neubauprojekt haben zwölf Architekturbüros an einem Realisierungswettbewerb teilgenommen. Aus zwölf Beiträgen wurden die besten drei gekürt. "Die drei Siegerentwürfe sind sehr unterschiedlich in ihrer Formensprache und im Umgang mit der vorhandenen Fläche", sagt Stadtdirektor Michael Hardi, Leiter der Stadtplanung, der im Preisgericht saß. Alle würden aber die "Nutzungsbedürfnisse" gut meistern und seien eine gute Grundlage für die weitere Entwicklung.

Das Preisgericht sehe aber noch Verbesserungspotentiale, ergänzt Bernhard Boeck, Leiter Immobilien der SWM. Daher wird nun mit den Preisträgern verhandelt, um zu entscheiden, welcher Preisträger den "konkreten Planungsauftrag" bekommt.

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