Nach Sommer-Aktion in München: Kommt jetzt der "Winter in der Stadt"?

Nach dem erfolgreichen "Sommer in der Stadt" soll ein "Winter in der Stadt"-Konzept die Christkindlmärkte in München entzerren und ergänzen. Die CSU-Fraktion im Rathaus hat einen entsprechenden Antrag gestellt.
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Ein "Winter in der Stadt" könnte laut CSU die Christkindlmärkte, wie hier am Marienplatz, entzerren.
Ein "Winter in der Stadt" könnte laut CSU die Christkindlmärkte, wie hier am Marienplatz, entzerren. © Sigi Müller

Maxvorstadt - Christkindlmärkte sind in Zeiten von Corona derzeit laut Ministerpräsident Markus Söder mit klugen Konzepten denkbar – Maskenpflicht, eingeschränkter Alkoholkonsum und festgelegte Laufwege sind hierfür im Gespräch.

Die CSU wünscht sich nun außerdem einen "Winter in der Stadt". Hiermit sollen, inspiriert vom erfolgreichen "Sommer in der Stadt", die üblichen Christkindlmärkte entzerrt und ergänzt werden.

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In ihrem Antrag fordert die CSU, in der Maxvorstadt die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen und den Schaustellern der Münchner Christkindlmärkte auf öffentlichen Plätzen Raum zu geben. Hierfür schlägt sie insbesondere folgende Bereiche vor: die Bereiche des ABG, den Karl-Stützel-Platz, den Rudi-Hierl-Platz, den Josephsplatz um den Franziskusbrunnen, den Prof.-Huber-Platz, den Geschwister-Scholl-Platz sowie den Platz bei St. Benno.

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