Nach lebensgefährlichem Stromschlag: Mann schleppt sich in Klinik

Ein 63-Jähriger hat sich nach einem lebensgefährlichen Stromschlag noch selbst in die Notaufnahme geschleppt.
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Die Polizei ermittelt nun, was zum dem Stromschlag führte. (Symbolbild)
Die Polizei ermittelt nun, was zum dem Stromschlag führte. (Symbolbild) © MAGO / Alexander Pohl

Bogenhausen - Am Sonntagmorgen arbeitete der 63-Jährige mit Wohnsitz im Landkreis Dachau an einem Trafohäuschen in der Englschalkinger Straße. Aus bislang noch unbekannter Ursache kam es bei den Arbeiten zu einem Spannungsbogen, wodurch der 63-Jährige einen Stromschlag und schwere Verbrennungen an den Händen und im Bereich des Kopfes erlitt. Laut Polizei handelt es sich um eine Starkstrom-Anlage.

"Der Mann erlitt lebensbedrohliche Verletzungen", so Polizeisprecher Michael Marienwald. Der 63-Jährige schaffte es aber noch, sich aus eigener Kraft zu einem nahegelegenen Krankenhaus zu begeben. Hier wurde er sofort intensivmedizinisch versorgt.

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Die Polizei ermittelt nun, ob es sich um einen Unfall oder technischen Defekt handelt. Der entstandene Sachschaden am Trafohäuschen wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

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