Munich Mash 2018 im Olympiapark: Alle Infos, Neuheiten und Termine

Kaum noch was los im Olympiapark? Von wegen! An diesem Wochenende halten beim Mash wieder Skater, BMX-Fahrer und Co. Einzug.
| Thomas Becker
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Am Wochenende wird im Olympiapark gesprungen und gesaust.
Phil Pham, Red Bull Content Pool Am Wochenende wird im Olympiapark gesprungen und gesaust.

Milbertshofen - Eine Achterbahn im Olympiapark? Warum denn nicht! Red Bull Roller Coaster heißt die spektakuläre Konstruktion, die sich vom Olympiastadion über den Coubertinplatz bis runter zum Olympiasee schlängelt, gespickt mit Rampen, Rails und anderen Hindernissen, die Skateboarder so lieben. Das ist die Hauptattraktion der fünften Ausgabe von Munich Mash ein noch nie da gewesener Achterbahn-Kurs für Skateboarder.

Mash steht für Munich Action Sports Heroes, und all das wird am Wochenende im Olympiapark zu erleben sein - bei freiem Eintritt! Neben Wakeboardern und BMX-Fahrern sind 18 Top-Skateboarder aus der ganzen Welt dabei.

Der neuartige Kurs bringt auf 300 Metern bei etwa 90 Sekunden Laufzeit alle Disziplinen modernen Skateboardings zusammen: Street, Bowl und Mega-Ramp. Konzept und Design stammen von dem Schweizer Oli Bürgin, der seit 30 Jahren auf dem Board steht. Jetzt also die Achterbahn: "Von der Dimension her das Größte, was ich je gebaut habe", sagt Bürkin, "das Thema Slopestyle gab es im Skateboarding in dieser Form noch nicht. Die Mischung ist auf die Generation von All-Terrain-Skatern zugeschnitten, die mit jedem Hindernis etwas anfangen können. Daraus könnte eine ganz neue Skateboard-Disziplin entstehen."

Die Kriterien für den Wettkampf, die von einer Jury begutachtet werden: Schwierigkeit und Originalität, Airtime, also die Zeit, die ein Skater während eines Tricks in der Luft schwebt, Stil und Geschmeidigkeit.

Was es braucht, um auf dem Treppchen zu landen? Bürgin sagt: "Vielseitigkeit, Ausdauer, schnelle Reaktion, Mut zum Risiko und natürlich Spaß! Die Strecke wird kreatives Skateboarding erfordern und ermöglicht eine Mischung aus technischem und spektakulärem Skaten."

Er selbst wird die Achterbahn auch runter donnern, aber nur zum Testen, nicht im Wettkampf: "Die Athleten, die hier am Start sind: Das ist ein ganz anderes Level. Da kann ich nicht mehr mitmischen - und das will ich auch gar nicht." Wenn man sich Schlüsselstellen wie die sogenannte Water Gap ansieht, kann man ihm das nicht verdenken: Dort könnte das Skateboard samt Fahrer im See landen.

Skateboard: Freitag, 14.30 Uhr: Qualifikation, Samstag, 17.30 Uhr: Finale

Wakeboard: Freitag, 18:30 - 20 Uhr: Best Trick, Sonntag: 12:30 - 14:30 Uhr: Finale

BMX: Samstag, 12:30 - 14 Uhr: Best Trick, Sonntag, 15-17 Uhr: Finale

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