Müssen die Pilger im Jubiläumsjahr zu Fuß kommen?

Seit 2011 Jahren pilgern Gläubige im Rahmen des Festes "Patrona Bavariae" zu berühmten Orten in allen bayerischen Bistümern. In diesem Jahr ist die Mariensäule in München das Ziel.
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Die Mariensäule ist Ziel der Jubiläumswallfahrt des Festes "Patrona Bavariae".
Gottfried Otto Die Mariensäule ist Ziel der Jubiläumswallfahrt des Festes "Patrona Bavariae".

München - Bamberg, Regensburg, Würzburg, Augsburg und Eichstätt. Das sind die Pilgerorte, die sich Gläubige in den letzten Jahren beim Fest "Patrona Bavariae" in Bayern als Ziel gesetzt hatten. In diesem Jahr wollen sie bei der Mariensäule zusammenkommen, am 13. Mai ist es so weit.

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Doch die Anreise könnte sich schwierig gestalten: Denn am betreffenden Wochenende fährt keine S-Bahn, die Bauarbeiten sind seit langer Zeit angekündigt. Was das für die 10.000 erwarteten Gläubigen bedeutet ist noch offen. Stadt und Verkehrsbetriebe sind eifrig auf der Suche nach alternativen Lösungen, schließlich ist das eine ziemliche Anzahl an potentiellen Kunden.

Busse zur Theresienwiese sollen im Raum stehen, aber Genaues ist noch nicht bekannt. Zur Not wird den gläubigen Besuchern nicht viel anderes übrig bleiben, als aus der Wallfahrt einen Wall-Gang zu machen und den Weg zu Fuß zurückzulegen. Vielleicht dient das auch noch stärker der inneren Einkehr.

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