Münchnerin kommt mit zwei Granaten zur Polizei

Normalerweise bringt einen Münchner Polizisten so schnell nichts aus der Ruhe. Doch was da eine 53-Jährige am Samstag in der PI 42 in Neuhausen auspackte und auf den Tisch stellte, machte die Beamten doch ziemlich nervös.
| rah
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Ein Münchner Polizist hatte jahrelang Granaten als Deko-Objekte im Wohnzimmer stehen.
dpa Ein Münchner Polizist hatte jahrelang Granaten als Deko-Objekte im Wohnzimmer stehen.

München - Die Frau präsentierte eine Handgranate aus dem Ersten Weltkrieg und eine Geschütz-Granate vom Kaliber 8,8. Weil zunächst nicht klar war, ob die Granaten noch scharf sind, wurde die Wache evakuiert. 20 Beamte räumten blitzartig ihre Büros.

Ein Spezialist für Waffen und Munition wurde gerufen. Nach ein paar Minuten stand fest, dass keine Gefahr besteht.

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Die Granaten stammten aus dem Besitz ihres kürzlich verstorbenen Vaters, einem pensionierten Polizisten. Der hatte den Kriegsschrott als Dekoration im Wohnzimmer stehen gehabt. Er war sogar zweimal mit den Granaten umgezogen.

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