Münchner stürzt mit Pedelec – schwer verletzt

Der Mann erlitt bei dem Unfall ein offenes Schädel-Hirn-Trauma und eine Hirnblutung. Der 59-Jährige könnte alkoholisiert gewesen sein.
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Der 59 Jahre alte Münchner kam mit einem offenen Schädel-Hirn-Trauma und einer Hirnblutung ins Krankenhaus. (Symbolbild)
Der 59 Jahre alte Münchner kam mit einem offenen Schädel-Hirn-Trauma und einer Hirnblutung ins Krankenhaus. (Symbolbild) © Friso Gentsch/dpa

Bei einem Unfall mit seinem Pedelec ist ein 59-jähriger Mann am Dienstag (2. Dezember) schwer verletzt worden. 

München-Aubing: Pedelecfahrer touchiert Pkw-Seitenspiegel und stürzt

Nach Angaben der Polizei war der Münchner gegen 19.45 Uhr mit seinem Fahrrad – ein Pedelec-Motor verhilft zu einer Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h, bei S-Pedelecs sind es 45 km/h – auf der Trimburgstraße in Richtung Neuaubing unterwegs.

Auf Höhe der Hausnummer 10 habe der 59-Jährige an einem ordnungsgemäß am Straßenrand geparkten VW vorbeifahren wollen. Der Radfahrer schätzte dabei offensichtlich den Abstand nicht richtig ein, touchierte den Seitenspiegel des Autos und stürzte.

59-Jähriger erleidet schwere Verletzungen

Der Münchner kam laut Polizei mit einem offenen Schädel-Hirn-Trauma und einer Hirnblutung ins Krankenhaus. Der 59-Jährige habe bei dem Unfall keinen Fahrradhelm getragen. Weil bei dem Mann Anhaltspunkte für eine Alkoholisierung festgestellt worden seien, habe man eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet.


Hinweis der Münchner Verkehrspolizei: Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden, entsprechende Helme zu tragen.

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24 Kommentare
Bitte beachten Sie, dass die Kommentarfunktion unserer Artikel nur 72 Stunden nach Veröffentlichung zur Verfügung steht.
  • luxemburger am 04.12.2025 16:53 Uhr / Bewertung:

    Naja.Radfahren ist nicht einfach wenn besoffen und abseits eines Radweges.

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  • tutwaszursache am 04.12.2025 17:15 Uhr / Bewertung:
    Antwort auf Kommentar von luxemburger

    Ich finde Radfahren auf Radwegen oftmals deutlich komplizierter als auf der ganz normalen Fahrbahn, so wie es der Standard laut StVO ist. Auf Radwegen muss man sich mit vielerlei Hindernissen und Problemen herumschlagen, die man auf der Fahrbahn nur seltenst oder nie erlebt.

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  • Alexxx am 04.12.2025 14:26 Uhr / Bewertung:

    Wieder mal ein Kampfradler, mutmaßlich besoffen und ohne Helm, im Krankenhaus hat er jetzt viel Zeit über sein Fehlverhalten anchzudenken. Gott sei Dank wurde nicht auch noch ein Unschuldiger reingezogen wie so oft bei Raser-Radlern!

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