München: Schwule und Lesben gegen Putin

„Rainbowvillage in München statt Homophobie in Sotschi": 300 Menschen setzen zum Olympia-Auftakt ein Zeichen gegen Hass und Gewalt in Russland.
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Gegen "Stussland" und Homophobie: Die Demonstration auf dem Marienplatz.
Bernd Müller 9 Gegen "Stussland" und Homophobie: Die Demonstration auf dem Marienplatz.
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„Rainbowvillage in München statt Homophobie in Sotschi": 300 Menschen setzen zum Olympia-Auftakt ein Zeichen gegen Hass und Gewalt in Russland.

Altstadt - Die Winterspiele in Sotschi.“

Sie protestierten mit Transparenten („Solidarität kennt keine Grenzen“, „IOC: Wo bleibt die olympische Idee?“) gegen die lesben- und schwulenfeindliche Politik Russlands.

Zugleich kritisierten sie die Zurückhaltung des Internationalen und des Nationalen Olympischen Komitees in dieser Frage.

Lesen Sie hier: Schwuler trifft CSUler - wer ist hier schrill?

Zur Kundgebung hatte die Rathausfraktion Grüne/Rosa Liste aufgerufen. „Wir wollen ein Zeichen gegen Hass und Gewalt gegenüber Lesben, Schwulen, Bi und Transgender in Russland setzen“, sagt Rita Braaz (Rosa Liste).

„Das IOC Komitee hat sich bisher nicht dazu durchringen können, die Menschenrechts verletzende Politik Putins zu kritisieren", erklärte Dominik Krause (Grüne). „Es ist beschämend, dass das IOC zwar in Worten den Gedanken der Völkerverständigung vor sich her trägt, aber in seinen Taten das Gegenteil tut.“

Am Ende der Kundgebung ließen die Teilnehmer regenbogenfarbene Ballons aufsteigen – die flogen prompt Richtung Osten.

 

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