München: Polizei stoppt illegales Autorennen von Luxusschlitten

Eine Polizeistreife bemerkt die Luxusschlitten vor einem Hotel in Schwabing: Die Fahrer nehmen an einem illegalen Rennen teil - von London über Frankreich, Italien, Österreich nach Deutschland und wieder zurück. 
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Insgesamt wurden 35 Fahrzeuge kontrolliert. Bei 30 Fahrzeugen wurden gefährliche Mängel festgestellt. (Symbolbild)
imago images/PPfotodesign Insgesamt wurden 35 Fahrzeuge kontrolliert. Bei 30 Fahrzeugen wurden gefährliche Mängel festgestellt. (Symbolbild)

Schwabing - Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt: Insgesamt 35 Fahrer haben sich an einem internationalen Autorennen quer durch Europa beteiligt, in München ist das Rennen dann gestoppt worden.

Einer Streife waren die Sportwagen und Luxusflitzer am Dienstagabend vor einem Hotel in Schwabing aufgefallen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Wie sich herausstellte, nahmen die Fahrer an einem illegalen Rennen von London über Frankreich, Italien, Österreich, Deutschland und wieder zurück teil. 

Verbotenes Autorennen: Ermittlungen gegen Briten

Insgesamt wurden 35 Fahrzeuge - darunter PS-Walzen der Marke Lamborghini und Ferrari oder hochpreisige Exemplare der Marken Audis und Mercedes - kontrolliert, bei 30 Autos wurden gefährliche Mängel festgestellt. Unter anderem waren schwarze Folien an den vorderen Seitenscheiben angebracht, zudem befanden sich auch bei einigen Fahrzeugen Folien an den Scheinwerfern. Zudem fehlten bei einigen Fahrzeugen die Kennzeichen.

Bei der Kontrolle standen einige Teilnehmer unter Drogen, die Weiterfahrt wurde verhindert. Gegen den 29 Jahre alten Veranstalter aus Großbritannien wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Lesen Sie hier: Streit am Flauchersteg eskaliert - Mann bespritzt Polizisten mit Blut

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