Mögliche Ansteckung mit Masern bei McDonald's

Besucher einer McDonald's-Filiale in Trudering können sich mit Masern infiziert haben. Personen, die sich womöglich angesteckt haben könnten, sollen sich umgehend beim Referat für Gesundheit und Umwelt wenden.
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In dieser McDonald's-Filiale in Trudering (hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2008) ist es zu einem Masern-Fall gekommen.
Screenshot Google Maps In dieser McDonald's-Filiale in Trudering (hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2008) ist es zu einem Masern-Fall gekommen.

In einer McDonald's-Filiale in Trudering kann es bei Besuchern zu einer Ansteckung mit Masern gekommen sein. Personen, die sich womöglich angesteckt haben könnten, sollen sich umgehend an das Referat für Gesundheit und Umwelt wenden.

Trudering - Wer sich am Montag (4. März) oder Mittwoch (6. März) zwischen 11 und 19 Uhr in der McDonald's-Filiale in der Wasserburger Landstraße in Trudering aufgehalten hat, der hat sich womöglich mit Masern angesteckt. Dies teilt das Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) mit.

Bei Personen, die nicht gegen die Krankheit geimpft sind, könne die Krankheit demnach zwischen acht und zehn Tagen nach der Infektion einsetzen. Da es sich dabei um eine meldepflichtige Krankheit handelt, versucht das RGU nun, potenziell infizierte Personen ausfindig zu machen, um sie auf das mögliche Risiko hinzuweisen und bittet Betroffene darum, sich umgehend im Sachgebiet Meldewesen unter der Telefonnummer 233 47809 zu melden.

So verläuft eine Masern-Erkrankung

Eine Infektion mit Masern ist keinesfalls zu unterschätzen: Hierbei handelt es sich um eine hochansteckende Virusinfektion, die einhergeht mit Fieber, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Bindehautentzündung der Augen. Nachfolgend tritt ein Hautauschlag auf, der häufig hinter den Ohren und im Gesicht beginnt.

"Für an Masern Erkrankte sowie deren nicht immune Kontaktpersonen gilt nach dem Infektionsschutzgesetz ein Besuchsverbot für Gemeinschaftseinrichtungen wie Kinderkrippen, Kindergärten und Schulen", teilt das RGU weiter mit. Bei Rückfragen steht das Referat für Gesundheit und Umwelt, Sachgebiet Meldewesen, unter der Telefonnummer 233-47809 zur Verfügung.

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