Magdalenenklause im Schlosspark: Licht ins Unterholz

An der Magdalenenklause im Schlosspark wird fleißig gewerkelt.
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Rund um die Magdalenenklause lichten Arbeiter den Wald.
Rund um die Magdalenenklause lichten Arbeiter den Wald. © Bayerische Schlösserverwaltung

Nymphenburg - Licht und Luft sollen hinein in das Dickicht: Im Nymphenburger Schlosspark lichtet die Bayerische Schlösserverwaltung derzeit das Gehölz um die Magdalenenklause.

Die Lärchen rücken wieder in den Fokus

So konnte bereits eine imposante Gruppe aus Baumriesen aus dem 19. Jahrhundert freigestellt werden. Die großen Lärchen stehen an der Ostseite der künstlichen Ruine von 1725.

Die alten Bäume gelten als wichtige historische Natur-Zeugnisse. Sie rücken im Zusammenspiel mit der grottenartigen Kapelle der Magdalenenklause wieder in den Fokus. Ziel der Gärtner ist: die ursprüngliche Atmosphäre an der Parkburg wiederherzustellen. Licht und Luft helfen, das originelle Gartenschlösschen zu konservieren.

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Ein Ort der Besinnung

Als klösterliche Eremitage sollte die Magdalenenklause eine Flucht vom höfischen Zeremoniell in die Besinnung ermöglichen. Ihre Architektur ahmt halb zerfallene Hütten von Eremiten nach.

Die Magdalenenklause ist eine von vier Parkburgen im Nymphenburger Schlosspark. An der Amalienburg und an der Pagodenburg ist das Unterholz bereits gelichtet worden: Um den Park als Gartendenkmal zu erhalten und charakteristische Einzelbäume sichtbar zu machen.

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